Online Marketing

SEO-Ranking – What it’s all about? Die Suchmaschinenoptimierung 2020 für Jedermann verständlich.

Grundlegende Fragen vor dem Erstellen von Inhalten

Glaubt es endlich: It’s all about users!

Geheimes SEO-Wissen, das nur „die eine Agentur“ oder nur „dieser eine Experte“ kennt – oft wird es den Kunden genau so vorgestellt. Doch kann es wirklich sein, dass die SEO trotz all der Kriterien, die in die Bewertung einfließen, am Ende eine ganz einfache Sache ist? Vielleicht..

Folgende Fragen sollte sich der Website-Betreiber stellen: Welchen Inhalt erwartet der Nutzer? Welchen Inhalt erwartet der Nutzer WIRKLICH? Diese Frage sollte zunächst sehr gut beantwortet werden. Hierbei hilft schon mal auch ein kostenfreies Tool weiter. Mit answerthepublic.com kann nach Eingabe eines Kern-Keywords untersucht werden, welche Fragen, Vergleiche, Präpositionen und Co. in diesem Zusammenhang gesucht werden.

Die Abb. Zeigt die Fragen, die echte Menschen zum Thema „Webdesign“ stellen. Dies dient als Basis für die weitere Recherche der relevanten Themen, um sich mit dem Suchbegriff „Webdesign“ zu positionieren.

Welche wichtigen Begriffe sollten dann wie oft, wo und in welchem Zusammenhang im Text berücksichtigt werden? Diese sind zwei der elementarsten Fragen, die man sich stellen sollte, bevor es ans eigentliche Schreiben des Webseiten-Contents geht. Brainstorming ist also angesagt. Wer ist meine Zielgruppe? Was erwartet die Zielgruppe? Das sind die Fragen, die es zu beantworten gilt. Das klingt einfach, doch leider schaut die Praxis anders aus. Hier stellen die meisten Content Manager nach wie vor die Frage: Wie werde ich mit dem Text bei Google am besten gerankt?

Tools zur Unterstützung bei der Keyword-Recherche

Für den ersten Schritt, die Keyword-Recherche mit dem klaren und konsequenten Blick auf den User, gibt es Tools, die den wichtigsten Suchbegriffen eine Liste an Keywords vorschlagen. Sehr interessant in diesem Zusammenhang (neben Answerthepublic) ist auch die CES (Content Experience Suite), eines der besten Werkzeuge am Markt. Es ist ein sehr mächtiges Tool, leider jedoch auch mächtig teuer. Für uns aus dem Agenturalltag nicht mehr wegzudenken.

Die Abb. zeigt den ersten Schritt eines Briefings zu einem Text mit dem Thema „Brustvergrößerung“.

Die Searchmetrics gilt aktuell als das beste Tool, um den semantischen Zusammenhang für bestimmte Suchbegriffe und ggf. eine höhere Rankingrelevanz zu ermitteln. Mit diesem Tool können sowohl neue Texte geschrieben werden, als auch Bestandstexte optimiert werden. So, dass es in erster Linie für den Nutzer bzw. Leser Sinn macht, aber auch für den Redakteur, um letztendlich, und darauf zielen wir im SEO-Content-Marketing final schließlich ab, das Ranking bei Google zu verbessern. Vor 10 Jahren wurden Texte mit Keywords vollgestopft und die Seite rankte damit schnell besser. Heutzutage riskieren Website-Betreiber damit eine Abmahnung und im schlimmsten Fall den Verlust der Indexierung bei Google – Im Fachjargon „Keyword Stuffing“ genannt. Also, don’t do that!

Texte sind für den Leser, nicht für die Suchmaschine!

It’s all about content!

Wenn man also die wichtigsten Keywords festgelegt und priorisiert hat, geht es an das eigentliche Texten des Contents. Hier gilt die Regel: Bitte keine Texte für Suchmaschinen schreiben, sondern für den Leser! Texte müssen für den Nutzer eine bestmögliche Relevanz haben und erst im zweiten Schritt ist die Suchmaschine dran. Basis ist, dass alle relevanten Suchbegriffe auch an der richtigen Position im Dokument stehen, Stichwort Überschrift, Bildunterschrift, interne Verlinkungen, usw. Der Nutzer erwartet, dass alle für ihn relevanten Informationen im Text enthalten sind. Kann sich der eigene Content von der Konkurrenz abheben, hat der Nutzer einen echten Mehrwert.

Die Abb. zeigt einen Text zum Thema „Brustvergrößerung“ in der Content Experience Suite. Als plastischer Chirurg in Hannover muss ich auf alle begleitenden Themen, die semantisch zur „Brustvergrößerung Hannover“ gehören, eingehen. Die Erstellung solcher Inhalte ist natürlich aufwendiger, dafür geht sie auf das Nutzerbedürfnis ein.

Der Content an sich muss vor allem die Erwartungen des Nutzers erfüllen, wenn dieser nach einem bestimmten Thema sucht. Nutzer sind anspruchsvoller denn je. Zugleich selektieren sie heute viel schneller und härter als noch vor 20 Jahren. Während im Jahr 2000 die Aufmerksamkeitsspanne durchschnittlich 12 Sekunden betrug, lag sie im Jahr 2015 nur noch bei 8 Sekunden (ein Goldfisch hat übrigens eine Aufmerksamkeitsspanne von 9 Sekunden…).

Mobile Optimierung der Webseite

It’s all about mobile!

Wichtigste Prämisse für alle Webseiteninhaber: Ist meine Webseite mobilefähig? Falls nicht, wird es spätestens jetzt Zeit. Denn, der Großteil des Search Traffics kommt über die mobile Suche. Und auch hier steht der Kunde, wie immer, im Mittelpunkt. Die Darstellung und die Bedienbarkeit aller Elemente einer Webseite muss für Smartphones, Tablets und Co. optimiert sein. Sind sie das nicht, verliert man Kunden und somit überlebenswichtige Conversion. Last but not least kommt es auch hier auf die Geschwindigkeit an. Nutzerfreundlichkeit und lange Ladezeiten passen einfach nicht zusammen. Im Übrigen stellen wir als Agentur in der Praxis fest, dass die mobilen Nutzerzahlen insbesondere im B2C-Bereich sehr hoch sind, während die B2B-Websites nach wie vor über einen Desktop-Rechner betrachtet werden.

Top-Rankings: Ein gewünschter Nebeneffekt

Am Ende also doch: It’s all about ranking!

Sofern die inhaltlichen und technischen Voraussetzungen aus Suchmaschinensicht erfüllt sind, sind Top-Rankings eine logische Konsequenz beziehungsweise gewünschter Nebeneffekt. Die Fokussierung auf die eigenen Stärken sowie das Generieren von allgemein-gültigen Mehrwerten geben letztlich auch Google die entscheidenden Signale.

Viele SEO-Experten halten dabei das Linkbuilding für eine überholte Strategie. Wir sehen das gänzlich anders. Eine entsprechend hohe Sichtbarkeit kann nach wie vor, auch in 2020, nur mithilfe guter (wirklich guter) Backlinks aufgebaut werden. Dabei gilt es insbesondere die Relikte der alten Zeit (toxische Links) abzubauen. Hier helfen Tools wie AHREFS oder SEMRUSH dabei diese zu erkennen. Insbesondere mit SEMRUSH kann ein Backlink-Audit erstellt werden. Software zeigt am Ende ganz klar auf, woran es im Endeffekt im Linkprofil hapert.

Die Abb. zeigt das Backlink-Audit eines Marktbegleiters von uns. Dieser hat in den letzten zwei Jahren massiv an Sichtbarkeit verloren, was auf die toxische Backlink-Struktur zurückzuführen ist.

Wie immer im Leben, so einfach und doch so schwer: Wer abnehmen möchte, muss lediglich gesund essen und etwas Bewegung in seinen Alltag einbauen. So einfach ist es und doch schaffen es am Ende die wenigsten.

Die Mischung machts: richtig guter Content, mobil-optimierte Webseite, semantische Keywords, die echte Menschen interessieren und ein gutes Backlink-Profil.

This is what it’s all about!

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