Webdesign Düsseldorf 2018

Soll es bunt sein - oder funktionieren?

ROI in 2018? = Risk Of Ignorance

Das Jahr 2018 hat große Veränderungen der Online-Branche eingeleitet. In dieser Zusammenfassung zeigen wir Ihnen, was Sie beachten müssen, um im Q2 2018 online erfolgreich zu sein. Teil 1 von 7. Lesedauer: 7 Minuten.

Der ROI als „Return on Invest“ hat nach wie vor seine Daseinsberechtigung. Was es bedeutet die Potentiale des Online Marketings und der eigenen Website in 2018 nicht ganz auszunutzen, bezeichnen wir als das „Risiko der Ignoranz.“ Dieser Beitrag setzt konstruktiv an und zeigt, wie Sie aus Ihrer Website ein Anfragetool machen, mit vielen nützlichen Tool-Tipps: Stand 02.05.2018 – Teil 1 von 7 Teilen:

  1. wie Sie auch in 2018 Ihre Website zu einem Anfragewerkzeug machen (die meisten sind leider „Anfrageverhinderungswerkzeuge“)
  2. wie Sie optimal mehr Anfragen, Kunden und Umsatz online generieren, ohne Ihre Website zu verunstalten oder verzweifelt zu wirken (oder gar eine Abstrafung durch Google zu provozieren)
  3. wie Sie wirklich schlechte Internetauftritte erkennen und die Fehler derselbigen vermeiden
  4. wie viel eine Website in 2018 kosten darf
  5. wie viel Online Marketing (Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenwerbung SEA/SEO) kosten darf
  6. was die häufigsten Online Marketing Begriffe wirklich bedeuten
  7. Ein Bonus für alle, die den Text bis zum Ende lesen: Eine individuelle und kostenlose Analyse von baseplus®, unterstützt durch Searchmetrics®, der derzeit besten SEO Softwarelösung. Diese Auswertung erhalten Sie tatsächlich ohne Hintergedanken oder eine Newsletteranmeldung als Voraussetzung. Keine Bedingungen.

Teil 1 // So wird Ihr Webdesign Projekt in 2018 zu einem Anfragewerkzeug

Was früher die 1A Lage auf der Kö in Düsseldorf war, ist heute die Top-Positionierung bei Google, z.B. in unserer Branche als Werbeagentur mit „Webdesign Düsseldorf“. Diese erreichen Sie nicht mehr über „Google Tricks“ oder die „Suchmaschinenoptimierung“, wie sie noch bis 2016 / 2017 funktioniert hat. Manche professionelle Webdesign Agenturen und Werbeagenturen behaupten gar, die Suchmaschinenoptimierung sei tot. Wir glauben, dass das wahr ist. Maßnahmen, die früher dazu gedient haben, auf höheren Plätzen zu erscheinen, funktionieren nicht mehr. Bestenfalls für ein lokales Geschäft in Düsseldorf. Können Sie etwas tun, um diesem Trend mit Ihrer Webseite entgegenzuwirken? Die gute Nachricht ist: Ja, Sie können! Als erstes müssen Sie (und das haben Sie hoffentlich schon getan) wirklich verinnerlichen, dass Ihr Internetauftritt das Verkaufswerkzeug in 2018 ist. Wenn Sie das wirklich und ernsthaft aufnehmen und diesen Kanal samt seinem enormen Potential nutzen möchten, werden Sie anfangen, Ihre Website mit anderen Augen zu betrachten, Sie werden mehr Energie in Ihre Inhalte, Grafiken und den echten Mehrwert für den Nutzer investieren. Richtig viel Energie, ja gar Liebe. Die Denkweise „die Inhalte dafür kopieren wir einfach aus unserer Broschüre“ oder (Gott behüte) „vom Wettbewerb“, werden dann der Vergangenheit angehören. Gut so. Oft mussten wir feststellen, dass in 4 von 5 Fällen die Texte des Wettbewerbs zusammenkopiert wurden, trotz Einsatzes einer professionellen Internetagentur.

Die Website muss den Suchmaschinen „schmecken“! Echt?!

Erstellen Sie Ihre Website in erster Linie für Menschen, für richtige Menschen, Ihre Zielgruppen – jetzige und auch zukünftige. Klammern Sie die Suchmaschinen dabei erst einmal gedanklich aus. Heute wissen wir, wonach echte Menschen Monat für Monat suchen. Anstatt der Welt mitzuteilen, wie „toll“ Ihre Rechtsanwaltskanzlei ist oder Newsletter zu versenden, in denen Sie stolz verkünden, welchen neuen Mitarbeiter Sie eingestellt haben oder was für tolle Zertifizierungen Sie erhalten haben, sollten Sie den Menschen einen echten Mehrwert bieten. Das geht im B2C aber auch im B2B Bereich sehr gut, weil wir über Datenbanken verfügen, die uns zeigen, wonach User wie oft suchen: Der Google Keyword Planner ist ein solches Tool. Und kostenfrei ist er noch dazu (Naja, wir bezahlen dafür mit unseren Daten).

Einer der Schlüssel sind „überragende“ Inhalte. „Sehr gut“ hat in 2017 vielleicht mal gereicht.

Der User fragt sich beim Besuch einer Website oder dem Erhalt eines Newsletters: „Was habe ich davon?“ Intuitiv wird er ferner für sich bewerten, ob die Inhalte Ihrer Website zu kommerziell oder wirklich „ehrlich“ sind, ob er einen Nutzen hat oder Sie nur versuchen, an seine Daten zu kommen oder ihn zu einem Kauf zu bewegen. Erstellen Sie Inhalte mit Mehrwert. Heute ist der Wettbewerb im Internet so groß, dass es nicht mehr ausreicht, sehr gut zu sein – Sie müssen überragend sein. In Beratungsgesprächen höre ich von Unternehmern oder Marketing-Verantwortlichen immer wieder: „Wir dürfen nicht zu viel verraten…“

Doch, das dürfen Sie. Ihre Wettbewerber werden so oder so an die meisten Ihrer Informationen kommen (Preise, Ablauf, etc.), weil sie einfach inkognito anfragen werden. Das war früher so und das wird immer so sein. Und die Suchenden werden im Zeitalter des transparenten Internets so oder so an die gewünschten Informationen kommen – warum also nicht bestenfalls bei Ihnen? Und schauen wir uns einmal das folgende Beispiel an, werden Sie feststellen, dass die meisten User im Bereich der an Google gestellten Anfragen längere Keywords verwenden. So werden „die besten Laufschuhe“ die „Kosten eines Rechtsanwaltes“, „die Erfahrung mit einer Agentur“, die „Sehenswürdigkeiten in Düsseldorf“, die „Schmerzen nach einer OP“ und ähnliche Erweiterungen von Produkten und Leistungen gesucht. Ideen und Anregungen für Ihre Branche wird es auch en masse geben. Hier ein Beispiel für die Branche der Rechtsanwälte:

Das Suchvolumen für die Berechnung von Anwaltskosten ist hoch. Lassen Sie ein kleines Tool programmieren, welches eine solche Berechnung möglich macht und bieten Sie der Welt damit einen echten Mehrwert. Wir haben z.B. einen Scheidungskostenrechner programmiert – ein echter Renner und Anfragemagnet, zu finden auf dieser Website: http://www.einfach-scheidung-online.de/de/kosten-ausrechnen/.

Wir fassen also zusammen: Erstellen Sie echte und gute Inhalte (keiner behauptet, es sei einfach) für Menschen, nicht für Suchmaschinen. Finden Sie heraus, wonach diese suchen. Und machen Sie Ihre Inhalte besser und ausführlicher als die Top 10 Websites, die Sie zu diesem Thema bei Google finden! Hier noch eine Hilfestellung dazu: Unter http://www.w-fragen-tool.com/ können Sie einen Suchbegriff eintragen. Das Tool zeigt Ihnen (nach kurzer Werbeeinblendung, dafür aber kostenfrei) die häufig gestellten Fragen im Netz. Machen Sie etwas daraus. Mit dem Keyword Planner können Sie nun das SuVo (Suchvolumen) untersuchen und mit der Beantwortung starten. Sie möchten noch einen drauflegen? Machen Sie kleine Videos (maximale Länge: 60 Sekunden, besser wären 30) und beantworten Sie die Fragen der User im Videoformat. Damit erhöhen Sie die Chancen, dass die Menschen Ihre Inhalten auch konsumieren und Sie erreichen ein neues Level der persönlichen Ansprache. Zudem können Sie solche Clips super über das Social Media Marketing, je nach Zielgruppe Facebook oder Instagram, bewerben.

Ob wir das als professionelle Webdesign Agentur genauso machen? Im Grunde schon, aber wir setzen andere Werkzeuge ein. Aber was bringt es, Ihnen an dieser Stelle teure Werkzeuge vorzustellen, auf die Sie keinen Zugriff haben? Wäre das eine Hilfe? Ich denke nicht. In der Agentur setzen wir die Searchmetrics Research Cloud und die Searchmetrics Content Experience Suite ein. Ein mächtiges Werkzeug, aber auch „mächtig teuer.“ Die uns zu Verfügung stehenden Content-Cluster sind dafür jedoch atemberaubend. Im Alltag einer Full Service Webagentur darf das natürlich nicht fehlen.

70% kommen über mobile Endgeräte. Im B2C Bereich: Mobile Webdesign hat in 2018 Vorrang. Wirklich.

Unsere Erfahrung zeigt: Im B2B noch nicht ganz angekommen, erreichen uns im B2C Bereich immer mehr User mobil (Smartphone und Tablet). So sind es inzwischen im Bereich der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie bundesweit mehr als 70% des Traffics. Im E-Commerce (speziell Online Shops) ebenfalls. Es existiert längst ein eigener, mobiler Index und eine Programmierung Ihres Internetauftrittes in mobiler Version (Responsive Webdesign) ist eine absolute Selbstverständlichkeit. Was nach wie vor keine Selbstverständlichkeit für die meisten Webdesign Agenturen ist, ist der tatsächliche Start mit der mobilen Version – echtes „mobile first“. Das bedeutet, mit der Gestaltung der mobilen Version zu beginnen (noch einmal die Betonung auf B2C) und dann erst die Desktopversion zu entwickeln. Sofern sich beide Versionen stark unterscheiden sollen, sollten Sie das Responsive Webdesign womöglich durch das Adaptive Webdesign ersetzen. Nur so haben Sie die Möglichkeit, zwei völlig verschiedene Versionen einer Website zu machen (eher ein Expertenthema und daher als Stichpunkt mitzunehmen). Weitestgehend sind Full Responsive Websites das Mittel der Wahl, sowohl für die Darstellung als auch für die Werbung.

Beginnen Sie Ihr Projekt mit einem guten Konzept

Menschen suchen heutzutage im Internet nach Lösungen. Und Unternehmen verkaufen keine Produkte, keine Leistungen, keine Behandlungen. Sie verkaufen immer nur eines: Lösungen. Leider gelingt es nur ganz wenigen Websitebetreibern, dies in ihrer Kommunikation entsprechend professionell abzubilden. Die Konzeption und Entwicklung einer guten Strategie startet immer mit einem guten Konzept. Dieses kann mit den Ihnen zu Verfügung stehenden Werkzeugen (Word, Excel) skizziert werden. Wir schlagen folgenden Vorgehensweise vor:

Eine moderne Werbeagentur startet nicht ohne ein Kickoff – machen Sie es auch nicht!

In einem Meeting sollten Sie mit den intern und extern Verantwortlichen überlegen, welchen Hafen Sie ansteuern möchten. Für einen, der nicht weiß, welchen Hafen er ansteuern will, gibt es nämlich keinen günstigen Wind. Was möchten Sie kommunizieren, was verkaufen, was besonders intensiv erreichen? Erst nach dem WAS klären Sie das WIE. Ihre Corporate Identity muss der Ausgangspunkt sein, das Corporate Design und die Kommunikation über Ihre Website sind nur das Werkzeug und niemals der Selbstzweck (ganz wichtiger Punkt, um Kreativagenturen und das eigene Team manchmal an das eigentliche Ziel zu erinnern). Ich habe nämlich in der Praxis schon beobachtet, dass gestaltet wird „was das Zeug hält“ und die Konzeption dabei völlig übersprungen wurde. Holen Sie sich ggf. für diese Phase externe Beratung.

Mit durchdachter Webdesign Struktur zur vollständigen Webseite

Als erstes muss die Struktur stehen (Ihre Hauptnavigation). Niemals, wirklich niemals, sollten Sie anders vorgehen. Und hier können Sie in eine Falle tappen! Die eigenen Kollegen (ja, auch die liebe Geschäftsleitung) möchten gerne möglichst schnell etwas „sehen“. Dann wird wild drauflos gestaltet, zumeist wird zusätzlich und zeitraubend diskutiert, ob dieses oder jenes Bild „schön“ genug ist oder die Farbe gut getroffen wurde. Und was bleibt auf der Strecke? Genau, das Konzept. Egal, ob in Form eines Organigramms oder einer Mindmap: Starten Sie mit der Struktur. Sie werden sehen, dass dies nicht einfach ist. Oft wiederholen sich Leistungen (Redundanzen), finden sich in Lösungen wieder oder Produkte können in verschiedenen Kategorien abgebildet werden, was vermieden werden sollte. Genau diese Herausforderungen müssen gekonnt gelöst werden. Erst, wenn ihre Struktur komplett fertig und durch alle am Projekt Beteiligten abgesegnet ist, sollten Sie zum nächsten Schritt übergehen. Das spätere Webdesign und die Programmierung folgen ebenfalls der hier erarbeiteten Struktur und machen Ihre Webseite für Ihre Kunden zu einem Nutzererlebnis.

Guter Content, einfach publiziert: Mit einem Content Management System

Und dieser ist Contenterstellung oder einfach gesagt: Erstellung Ihrer Inhalte. Die Inhalte sind in 2018 maßgeblich für Ihren Erfolg im Internet. Das klassische Marketing kann hierbei hilfreich sein und der Beruf „Textgestalter / Redakteur“ erlebt im aktuellen Zeitalter eine regelrechte Renaissance. Zeigen Sie Ihren potentiellen Kunden auch digital, was Sie zu bieten haben. Wichtig ist, es bei diesem Teil mit der Selbstdarstellung nicht zu übertreiben und (dazu haben wir oben schon geschrieben) den Usern echte Informationen zu geben. Was sind „echte Informationen“? Genau das, wonach echte Menschen suchen. Hier sind wir wieder beim Thema Keyword Planner, dem kostenlosen Tool von Google, welches Sie weiter bringen wird. Um es nutzen zu können, werden Sie ein AdWords Konto eröffnen und auch Ihre Zahlungsdaten angeben müssen (auch wenn es nichts kostet). Ihre Inhalte sollten möglichst zu Ihrer Zielgruppe passen. In unserem Fall sind das mittelständische und große Unternehmen, weil die Baseplus DIGITAL MEDIA GmbH mittlere bis große Projekte betreut und die Mindestanforderung an die Zielgruppe der Mittelstand ist.

Untersuchen Sie das Verhalten Ihrer User (10 Minuten am Tag genügen völlig)

Willkommen in der Welt der „Zahlen, Daten und Fakten anstatt des Bauchgefühls!“ Im Minimalfall sollten Sie Standardtools einsetzen, um Ihren Traffic auszuwerten. Über welche Kanäle finden Besucher zu Ihnen? Wie viele sind es überhaupt? Google Analytics ist schnell installiert, die Datenschutzerklärung ist ebenfalls in wenigen Minuten (der Standard) angepasst. Aber die Auswertungsmöglichkeiten sind klasse und Sie können sehr viel über Ihre Besucher herausfinden. So zeigt der Nutzerfluss, welche Unterseiten Ihrer Webpräsenz die User durchstöbern. Diese Informationen sollten Sie nutzen. Als Agentur in Düsseldorf können wir Ihnen erweiterte Daten zur Verfügung stellen und Ihnen z.B. die Art des Traffics für bestimmte Keyword verraten. Gemeinsam mit uns können Sie so herausfinden, ob der zu erwartende Traffic transaktional (User, die kaufen wollen) oder informativ (User, die Informationen suchen) ist.

Lösen Sie das B2C und B2B Problem

Manchmal ist es für B2B Kunden schwer bis unmöglich, die richtigen Keywords zu wählen. Sind Sie z.B. Hersteller von Geräten für die Belüftung von Häusern, stellt sich die Fragen, welche Keywords für Sie die richtigen sind. Eine typische B2B-Problematik. Ihre Zielgruppe ist eben nicht der Endverbraucher, auch wenn Sie diesen über Ihr Produkt ebenfalls informieren wollen. Sie könnte nun Ihre Keywords um Zusätze wie „Hersteller“, „Lieferant“ usw. anreichern. Sie könnten jedoch auch verstehen, dass in mittelständischen Unternehmen in bestimmten Bereichen die Entscheider die Rechercheaufgaben an Mitarbeiter delegieren. Und was macht der Praktikant? Er sucht. Und welches Suchverhalten legt er an den Tag? Das B2C Suchverhalten, denn er möchte ein bestimmtes Thema zunächst einmal verstehen. Hierfür fängt er ganz unten an. „Richtig lüften“, „Wohnraumbelüftung“ etc. Stück für Stück (wir nennen das Learning by Serching) kommt er bestimmten B2B Themen näher. Im Rahmen seiner Recherche hört er zum ersten Mal Begriffe wie „Zentrale Wohnraumlüftung“, „Dezentrale Wohnraumlüftung“ und informiert sich. Bestenfalls bei uns. Da wir nun aber ein B2B Anbieter sind, der große Stückzahlen verkaufen möchte und der Chef des Suchenden auch große Stückzahlen kaufen möchte und einen B2B Anbieter sucht, könnten wir uns über den „B2C (viel Information) zu B2B Kanal“ qualifiziert haben. Toll, oder? Ebenso könnten wir mit der Erweiterung der Marken des Wettbewerbs als Suchbegriff mit dem Zusatz „Alternative“ punkten. So konnten wir manch einen Besucher zu uns bringen, der nach einer „Typo 3 Alternative“ gesucht und baseplus® als WordPress Anbieter im Bereich von CMS Systemen gefunden hat. Bei uns im Büro gehen wir genau diesen Weg. Und ich bin überrascht, in Gesprächen herauszuhören, dass in den Bereichen Webdesign die typische Agentur in Düsseldorf genau diesen Weg leider verpasst.

Wie wichtig ist die individuelle Gestaltung Ihrer Website für den Wert Ihrer Marke?

Scholz & Friends Group GmbH hat 100 Teilnehmer befragt, darunter führende deutsche Markenunternehmen, wie wichtig die Gestaltung einer Website für den Wert der Marke sei. Nur 4,9% der Befragten messen dem Design kaum eine Bedeutung zu. 95% sehen im professionellen Design einen absoluten Wettbewerbsvorteil und die Darstellung der Markenwertigkeit. Quelle: German Design Council

Im nachfolgenden Artikel aus dem baseplus® Magazin behandeln wir das Thema „Webdesign Trends 2018“: https://www.baseplus.de/webdesign-trends-2018-der-whitespace-kehrt-zurueck/

Hier fließen aktuelle Erfahrungswerte aus der Praxis von baseplus® als Internetagentur. Behandelt wird das Webdesign und nicht die Programmierung.

Wir fassen noch einmal zusammen: Wie machen Sie Ihre Website zu einem Anfragewerkzeug?

  1. Echte Mehrwerte schaffen oder Menschen unterhalten
  2. Energie und Liebe in Ihre nutzerorientierten Inhalte investieren
  3. Tools einsetzen und Traffic messen (Nutzerverhalten auswerten)
  4. Tipp: Weniger ist mehr: Anstatt einen Blog intensiv zu betreiben, machen Sie lieber seltener etwas, aber dafür gut
  5. Kreieren Sie Inhalte, die Menschen begeistern, anstatt nur „sehr gut“ zu sein (siehe Tool-Tipps)
  6. Treten Sie modern auf. Das Design ist sehr wichtig für den Wert Ihrer Marke. Fortsetzung folgt

Dieser Beitrag wächst. Schon in den ersten zwei Maiwochen folgt Teil 2…

 

 

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