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Glossar

Google Drive

Inhaltsverzeichnis

Die historische Entwicklung von Google Drive startete mit den Diensten Google Spreadsheets und Google Docs, die im Jahr 2006 im Dienst Google Text & Tabellen kombiniert wurden. Nachdem im Jahr 2011 Funktionen für die Verarbeitung verschiedener Arten von Dokumenten integriert worden waren, wurde der Dienst insgesamt in Google Docs umbenannt. Dass er heute Google Drive heißt, ist dem Fakt geschuldet, dass im Jahr 2012 Fähigkeiten zur generischen Speicherungen der Inhalte in der Cloud hinzugefügt wurden. Im Jahr 2012 wurden spezielle Apps veröffentlicht, mit denen der Dienst auch für Smartphones und Tablets mit den Betriebssystemen Android und iOS nutzbar wurde. Im Jahr 2014 wurde der Office-Kompatibilitätsmodus eingeführt, mit dem sich auch Dokumente bearbeiten lassen, die mit dem Office-Paket von Microsoft erstellt wurden.

Was sollten potentielle Anwender von Google Drive wissen?

Google Drive ist als Webanwendung konzipiert, die jedoch beim Nutzer die Installation einer Clientsoftware voraussetzt. Diese Programme für den Client stehen mittlerweile für die Betriebssysteme Android, iOS, Mac OS X sowie Windows zur Verfügung. Eine Applikation für Linux ist (Stand Januar 2015) in Arbeit. Die Clientsoftware für Google Drive hat den Vorteil, dass verschiedene Nutzer parallel an einem Dokument arbeiten können. Die Änderungen werden in Echtzeit allen beteiligten Nutzern angezeigt, was durch die permanente Synchronisation bewirkt wird. Möglich ist das bei Textdokumenten, bei Tabellenkalkulationen, bei Präsentationen sowie bei Zeichnungen und Formularen.

Welche grundlegenden Funktionen bietet Google Drive?

Die Textverarbeitung ist bei Google Drive mit den Grundfunktionen ausgestattet, zu denen neben einem Formeleditor auch eine OCR-Funktion gehört. In der Tabellenkalkulation können OpenDocument-Dateien, Excel-Dateien und CSV-Dateien zur weiteren Bearbeitung importiert werden. Neben diesen Formaten sind der Export und die Speicherung der Dokumente bei Google Drive auch in den Formaten HTML und PDF möglich. Bei der Erstellung von Bildschirmpräsentationen können Texte, Grafiken, Tabellen und Videos verwendet werden. Die Erstellung von Formularen ist bereits seit 2008 möglich und wurde in Google Drive übernommen. Der Vorteil liegt darin, dass erstellte Formulare direkt als Mail verschickt werden können. Mit Google Drive erstellte Grafiken lassen sich in den Formaten JPEG, PDF, PNG und SVG exportieren und speichern. Ebenso interessant sind die Schnittstellen, die beispielsweise die Sicherung von Websites in Google Drive per Mouseclick möglich machen.

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Sicherheit und Support bei Google Drive

Die Sicherheit der übertragenen Daten ist bei Google Drive durch die automatische Aktivierung der Standards HTTPS und SSL gewährleistet. Um Google Drive nutzen zu können, muss der Anwender ein Google+-Konto besitzen. Eine problemlose Kooperation sichert Google für den Drive-Dienst mit den Browsern Google Chrome, Mozilla Firefox, Safari und dem Microsoft Internet Explorer in den jeweils beiden letzten Versionen zu. Die Praxis zeigt jedoch, dass Google Drive auch mit anderen Browsern kompatibel ist.


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