Entwicklung

V-Server für Websites mieten – Was ist derzeit auf dem Markt?

Eine eigene Website ins Internet zu stellen, ist heute keine Frage der Kosten mehr, denn V-Server sind bereits sehr günstig zu bekommen. Der Einstieg ist bei einigen Hosts zum Preis von knapp fünf Euro möglich. Selbst zu diesen preiswerten Paketen für V-Server gibt es einige Extras, die es dem Laien leicht machen, seine Website zu aktivieren. Der Laie ist mit den Angeboten am besten beraten, die eine One-Click-Installation zu bieten haben. Dabei gibt es keine Einschränkung mehr auf Content Management Systeme wie WordPress, Joomla! oder Drupal. Auch Forensoftware wie phpBB oder Chatsoftware wie PHP Free Chat kann mit wenigen Mausklicks aktiviert werden. Das gilt analog auch für Shopsoftware wie Magento oder PRESTASHOP.

Wie unterscheiden sich die V-Server für Websites bei der Leistung?

Welcher V-Server für welche Websites geeignet ist, hängt von einigen technischen Daten ab. Strato bietet beispielsweise V-Server mit dem Betriebssystem Linux vom Level 1 bis 4 an. Die Unterschiede finden sich in der Anzahl der Rechenkerne des Prozessors. Ein virtueller Server Level 1 bietet zwei Rechenkerne, während ein V-Server mit Level 4 über 16 Rechenkerne verfügt. Das zweite Entscheidungskriterium ist der Arbeitsspeicher. Hier sollten Webmaster jedoch hauptsächlich auf die garantierte RAM achten. Auf dem Level 1 besitzt die RAM eine Kapazität von zwei Gigabyte. Bei einem V-Server Level 4 werden von Strato aktuell 16 Gigabyte RAM garantiert. Konkurrent 1&1 kennzeichnet seine V-Server mit Buchstaben. Beim Virtual Server M (der kostengünstigsten Lösung) gibt es nur ein Gigabyte Arbeitsspeicher mit einer 1 vCore-CPU. Das Paket Virtual Server XXL hält eine 6 vCore-CPU und garantierte sechs Gigabyte Arbeitsspeicher bereit.

Flinke Speichermedien sind beim V-Server ein Muss

Das Basisangebot beim V-Server für Websites gibt an, wie viel Webspace genutzt werden kann. Der Einstieg ist bei den günstigsten Paketen bereits ab 25 Gigabyte möglich. Nach oben hin sind praktisch keine Grenzen gesetzt, denn neben den Standardangeboten zum V-Server sind auch individuelle Vereinbarungen mit den meisten Providern möglich. Im Sortiment der Basisangebote werden traditionelle SATA-Festplatten eingesetzt. Deren Lesegeschwindigkeiten reichen für den schnellen Upload der von den Besuchern der Websites angeforderten Daten häufig nicht aus. Deshalb sind einige Provider bereits dazu übergegangen, gegen einen Aufpreis optional die Bestückung der V-Server mit SSD-Speichern anzubieten. Professionelle Programmierer und Webdesigner wissen, dass diese Zusatzleistung auf jeden Fall lohnenswert ist, denn sie wirkt sich bei der Einschätzung der Usability durch die Nutzer und bei der technischen Bewertung durch die Algorithmen der Suchmaschinen positiv aus.

Welche Vorteile bieten die Cloudserver?

Cloudserver werden als V-Server der nächsten Generation bezeichnet. Sie bieten dem Webmaster den Vorteil, dass sie binnen weniger Stunden an die benötigte Leistung angepasst werden können. Ideal sind die Angebote, bei denen die Verträge nach dem Bausteinprinzip individualisiert werden können. Wie das genau funktioniert, zeigt ein Blick auf die Cloudserver von 1&1. Dort kann der Kunde in Einer-Schritten von 1 bis 16 wählen, wie viele Rechenkerne sein V-Server haben soll. Bei der RAM liegt der verfügbare Bereich aktuell zwischen einem und 128 Gigabyte. Beim SSD-Speicher der Cloudserver ist der Einstieg mit 20 Gigabyte möglich. Das derzeitige Maximum beträgt 500 Gigabyte SSD-Speicher. Diese Art der V-Server eignet sich vor allem für Start-Ups, bei denen sich das Wachstum des Leistungsbedarfs nicht konkret vorhersagen lässt.

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