Online Marketing
Statistiken zur Internetnutzung

Bei der Internetnutzung verschieben sich die Altersgrenzen. Hier gibt es Zahlen und Tipps zu den Konsequenzen für das Webdesign.

Interessante Trends in den Statistiken zur Internetnutzung

Die Statistiken zur Internetnutzung sind für Websitebetreiber sehr interessant. Sie geben Auskunft, auf welche Zielgruppen sie sich einstellen müssen. Das hat Auswirkungen sowohl auf die Art der angebotenen Produkte als auch auf das Webdesign.
Die Statistiken zur Internetnutzung weisen aktuell gleich zwei wissenswerte Tendenzen auf. Einerseits nutzen immer jüngere Kinder das World Wide Web, anderseits weisen die Statistiken aus, dass sich parallel steigende Zahlen älterer Menschen mit dem Internet beschäftigen.

Was besagen aktuelle Statistiken zur Internetnutzung?

Eigentlich würde man erwarten, dass die Zahl der Internetnutzer in der Altersgruppe von 16 bis 29 Jahren am höchsten ist. Doch das ist in Deutschland nach den jüngsten Erhebungen von AGOF nicht der Fall. Sie machten in der Bundesrepublik zum Jahresende 2018 nur rund 22,6 Prozent der online erreichbaren Zielgruppe aus. Nutzer im Alter von 30 bis 49 Jahren stellen mit 34,7 Prozent die zweitbedeutendste Zielgruppe dar. Inzwischen sind rund 42,7 Prozent der Nutzer in Deutschland 50 Jahre und älter.

In welcher Form wird das Internet am häufigsten genutzt?

Dazu gibt es interessante Zahlen des Statistischen Landesamts in Sachsen. Dort gaben 90 Prozent der Befragten ab einem Alter von 10 Jahren eine regelmäßige Internetnutzung an. Auf dem ersten Rang bei der Art der Nutzung landete die Suche nach Dienstleistungen und Waren. 84 Prozent der Befragten verwenden das Internet für den Empfang und Versand von E-Mails. Sechs von zehn Probanden informieren sich regelmäßig über Gesundheitsthemen. 59 Prozent wissen die Angebote zum Video Sharing zu schätzen. 43 Prozent der Befragten in Sachsen nutzen die Mediatheken der TV-Sender. Interesse an Online Games bekundeten 38 Prozent der Befragten.

Welche Konsequenzen leiten sich aus den Statistiken ab?

Weil die User des Internets immer jünger werden, spielt der Kinder- und Jugendschutz eine zunehmende Rolle. Jugendgefährdende Inhalte dürfen nicht frei zugänglich sein. Allerdings ist das für Website-Betreiber schwierig, die ihre Inhalte nicht hinter einer Paywall verstecken wollen. Allein die Abfrage des Geburtsjahrs bietet keinen zuverlässigen Schutz. An dieser Stelle sind Eltern und Lehrer gefragt. Sie müssen das Nutzerverhalten ihrer Zöglinge und Sprösslinge überwachen und steuern. Dafür bieten sich Kindersicherungen und Einstellungen in den Browsern sowie in der Software der Router an. Außerdem können sie die Rechte für Minderjährige durch die Einrichtung eines separaten Users für die Anmeldung beim Betriebssystem beschränken.

Was müssen Sie hinsichtlich der älteren User beachten?

Die verstärkte Internetnutzung durch Menschen mit über 50 Jahren zieht vor allem Konsequenzen für das Webdesign nach sich. Ältere Nutzer sehen häufig nicht mehr so gut. Wer einen hohen Nutzerkomfort für diese Zielgruppe bieten will, muss auf eine gute Lesbarkeit der Texte achten. Dabei spielen die Schriftart, die Schriftgröße und der Kontrast zwischen der Textfarbe und dem Hintergrund eine wichtige Rolle. Plötzlich auftauchende Elemente und Sounds verunsichern ältere Nutzer. Sie gehören also besser nicht auf eine Website. Chatbots sollten sich dezent bemerkbar machen. Rücksicht auf die älteren Nutzer ist außerdem bei der Menügestaltung geboten. Die Navigation muss möglichst übersichtlich sein, wenn Sie die Potentiale der älteren Nutzer zur Steigerung Ihrer Gewinne nutzen wollen.

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