Design

Retro-Looks auf Websites müssen nicht langweilig sein. Das Gegenteil ist der Fall. Sie bringen Dynamik und sorgen bei den Nutzern für Wohlbefinden.

Webdesign: Retro-Looks werden auf Websites beliebter

Es sieht derzeit ganz danach aus, als wirken sich allgemeine Modetrends wie die Retro-Looks inzwischen auch auf das Webdesign aus. Das zeigt ein Blick auf die Styles, die bei der Gestaltung neuer Websites aktuell hoch im Kurs stehen.

Momentan gibt es beim Webdesign zwei parallele Trends. Die 1960er bis 1980er Jahre kehren als Retro-Looks auf Websites zurück. Der zweite Trend bevorzugt sehr schlichte Gestaltungen mit viel Freiraum, welche die Aufmerksamkeit auf die wichtigsten Informationen lenken.

Wie setzen Webdesigner die Retro-Looks für Websites um?

Dabei spielen vor allem die eingesetzten Farben eine wichtige Rolle. Zahlreiche neue Webdesigns im Retro-Look erinnern ein wenig an die kunterbunte Kleidung der Hippies. Sie stellten sich schon ab den 1960er Jahren gegen die Mentalität der Wegwerfgesellschaft. Dieses Thema ist heue brisanter als jemals zuvor. Das resultiert allein schon aus der Notwendigkeit, die Umwelt und das Klima zu schützen. Die von den Hippies meistens selbst hergestellte Kleidung zeichnete sich durch einen bunten Farbmix aus. Wer heute mit einer Internetseite optisch auffallen möchte, ist mit genau diesem Farbenspiel auf Websites gut beraten.

Retro-Looks auf Websites haben positive psychologische Wirkungen

Nicht nur die Hippies setzten auf kräftige Farben. In der Welt der Mode und des Schmucks ist auch der farbenfrohe Bohemian Style ein Dauerbrenner. Dazu gehören die traditionell dem Orientalischen zugeordneten Farben. Diese Farben haben einen Punkt gemeinsam, denn sie tragen zum Wohlbefinden des Menschen bei. Die Retro-Looks auf Websites nutzen zudem Farbkombinationen, die an das typische Farbenspiel der in der Karibik (beispielsweise in Jamaika) üblichen Kleidung erinnern. Dadurch kommt beim Betrachter Urlaubsfeeling auf. Dieses Gefühl möchten sich die Besucher erhalten und verweilen deshalb länger auf derart gestalteten Websites.

Schriftarten auf Websites machen derzeit Wandlungen durch

Über lange Zeit hinweg erfreuten sich klare Schriftarten ohne Serifen und andere Verzierungen beim Webdesign großer Beliebtheit. Ein Großteil der Webdesigner beschränkte sich auf die Verwendung eines halben Dutzends Schriftarten. Mit dem Retro-Look für Websites kommen inverse Schriftarten und Konturenschriftarten zurück. Sie erobern vor allem die Informationen in den Header-Grafiken. Im Interesse einer guten Lesbarkeit sollten sie jedoch eine entsprechende Größe haben. Das heißt, die Schriftzüge selbst werden zu einem gestalterischen Element. Einige Webdesigner experimentieren mit verzerrten Darstellungen verbaler Informationen, die aussehen, als würde man sie von Weitem durch eine Gleitsichtbrille betrachten. Das ist mit Sicherheit ein netter Eyecatcher, eignet sich aber weniger zum Transport wichtiger Informationen.

Interaktionen mit dem Mouse-Zeiger lenken die Aufmerksamkeit

Das Können des Internets als Ganzes und die Fähigkeiten der Browser zu schnellen Reaktionen werden auch bei den Retro-Looks für Websites ausgenutzt. Die Basis bilden schlichte Blöcke mit großen Schriftzügen. Überfährt sie der Besucher der Seite mit dem Mouse-Zeiger, aktivieren sich verschiedene Effekte. Die Palette reicht von der Lupendarstellung über Verfärbungen bis hin zu „tanzenden“ oder „explodierenden“ Buchstaben. Teilweise kombinieren die Webdesigner mehrere Effekte. Eine solche Gestaltung spricht den beim Menschen grundsätzlich vorhandenen Spieltrieb und die Neugier an. Während die Nutzer mit dem Mouse-Zeiger spielen, haben sie die wichtigsten Informationen ständig im Blick. Ein großer Vorteil dieser Gestaltung sind kurze Ladezeiten, denn solche Designs benötigen keine hochauflösenden Grafiken.

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