Online Marketing

Die Bedeutung der Landingpages bei der SEO steigt weiter. Hier finden Sie Tipps zur optimalen Erstellung der Landeseiten.

Landingpages: Top oder Flop im Jahr 2019?

Viele Websitebetreiber fragen sich, ob spezielle Landingpages Sinn machen. Die Antwort ist eindeutig. Alle Änderungen bei Google beweisen, dass sie an Bedeutung gewinnen.
Die jüngsten Änderungen der Algorithmen für die SERPs von Google bestätigen, dass der Fokus auf sehr hochwertigen Inhalten liegt. Dafür bieten sich spezielle Landingpages förmlich an. Allerdings erfordert die Erstellung für ein gutes Ranking etwas Erfahrung. Wir haben deshalb einige Tipps für Sie zusammengestellt.

Was ist eine Landingpage überhaupt?

Der aus dem Englischen stammende Begriff bedeutet auf Deutsch „Zielseite“. Dabei handelt es sich um Seiten, auf denen der Besucher detaillierte Informationen zu einem einzelnen Produkt oder einer Dienstleistung findet. Sie komprimieren die Produktinformationen an einer Stelle. Eine Landingpage erspart den potentiellen Kunden also die Suche nach Informationen in den Inhalten einer kompletten Domain. Das dient dem Nutzerkomfort und forciert die Entscheidung für ein bestimmtes Produkt oder eine konkrete Dienstleistung. Bei der Erstellung der Inhalte kommt es darauf an, die Besucher sofort neugierig zu machen. Gelingt das nicht binnen zehn Sekunden des Lesens, ist eine hohe Absprungrate die Folge. Das heißt, der Fokus liegt auf einer optimalen Einleitung.

Erwartungskonformität bei Landingpages beachten!

Ein wichtiges Stichwort ist die Erwartungskonformität. Der Besucher soll dort das vorfinden, was er sich angesichts der Angaben in den SERP-Snippets vorgestellt hat. Das ist neuerdings etwas schwierig, weil Websitebetreiber nur noch bedingten Einfluss auf die dortigen Angaben haben. Bei Google ist der Einfluss aktuell noch möglich, wenn die Description nicht länger als 130 Zeichen ist. Bing greift bei der Bestückung der Snippets in den Suchergebnissen gar nicht mehr auf die Description zurück. Aber schlaue Autoren wissen, wie sie Bing „bestechen“ können. Sie komprimieren die zu rankenden Suchbegriffe in einer kurzen Passage der Texte auf der Landingpage. Dann „schnappt“ sich Bing die bis zu etwa 370 Zeichen langen Ausschnitte und verwendet sie als Websitebeschreibung.

Action-Calls sind auf Landingpages unverzichtbar

Eine Besonderheit der Landingpages stellt die Tatsache dar, dass sich hier mehrere Action-Calls finden. Hier Hauptziel besteht schließlich darin, die Besucher gezielt zu einer Aktion zu verleiten. Dabei reichen die gewünschten Aktionen von der Anforderung weiterer Informationen über die Kontaktaufnahme bis hin zur Bestellung. Eine reine Informationsseite enthält in der Regel nur am Schluss eine Handlungsaufforderung. Bei den Landingpages zu einzelnen Produkten und Dienstleistungen werden sie an verschiedenen Stellen integriert. Im optimalen Fall enthalten sie sogar ein kleines interaktives Formular für die Kontaktaufnahme.

Welche Rolle spielen spezielle Zielseiten bei der SEO?

Die Landingpages werden bei der SEO dazu eingesetzt, das Ranking für einzelne Produktbezeichnungen und Dienstleistungsbezeichnungen zu verbessern. Durch die Beschreibungen tauchen zwangsläufig zahlreiche Begriffe auf, die in einem engen thematischen Zusammenhang stehen. Dadurch bekommen die Zielseiten bei der Bewertung der Relevanz eine hohe Bedeutung. Einige Betreiber von Onlineshops richten genau deshalb zusätzlich Landingpages für verschiedene Produktgruppen ein. Dort ergeben sich die Möglichkeiten für eine interne Verlinkung auf die Einzelprodukte fast von selbst. Viele Websitebetreiber gehen dabei sogar so weit, getrennte Landingpages für Privatkunden und Gewerbekunden zu erstellen. Dabei lassen sich die Keywords in einer guten Häufigkeit platzieren, ohne dass es zu einer Überoptimierung kommt.

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