Design

Webdesign für Startseiten: Worauf kommt es an?

Viele Betreiber unterschätzen das Webdesign für Startseiten. Sie verschenken wertvolles Potential sowohl bei der Suchmaschinenoptimierung als auch bei der Kundengewinnung.

Beim Webdesign für Startseiten gibt es eine ganze Reihe möglicher Fehlerquellen. Das betrifft die optische und funktionelle Gestaltung genauso wie die Auswahl der Inhalte. Die Optimierung für die Crawler von Google, Bing und Co. darf keinesfalls zu Lasten des Nutzerkomforts gehen. Wir haben die wichtigsten Hinweise zur Vermeidung dieser Fehler für Sie zusammengetragen.

Tipp 1: Webdesign für Startseiten nicht mit Informationen überladen

Scrollseiten mit umfangreichen Inhalten bringen Vorteile bei der Suchmaschinenoptimierung. Das ist ein unumstrittener Fakt. Doch was haben Sie davon, wenn Ihr Webdesign für Startseiten die Besucher überfordert und sie deshalb schnell von der Seite flüchten? Es geht also darum, einen guten Kompromiss zwischen der SEO und dem Nutzerkomfort zu finden. Ein neuer Trend setzt auf eine Zweiteilung. In den oberen Bereich kommen die wichtigsten Informationen in Kurzform. Bauen Sie aber bitte keine reinen Listen, sondern liefern Sie stattdessen kurze Beschreibungen. Am besten ist es, wenn die Besucher von dort per Mausklick auf die ausführlichen Darstellungen im unteren Bereich springen können. Auf diese Weise sorgen Sie für eine gute Übersicht und die von Google bevorzugte Textlänge.

Tipp 2: Menüs auf Startseiten immer ganz individuell gestalten!

Viele Content Management Systeme schlagen ein universell verwendbares Menü vor. Für einen privaten Blog ist das völlig ausreichend. Ganz anders präsentiert sich die Situation jedoch bei einer kommerziellen Website. Sie halten unterschiedliche Angebote für Privatkunden und im B2B-Geschäft bereit? Dann sollten Sie das Webdesign für Startseiten genau daran anpassen. Mit einer kurzen Abfrage können Sie Ihre Besucher direkt zu den für sie gedachten Offerten weiterleiten. Das erspart Ihren Kunden den Frust, der ansonsten durch eine verlängerte Suche entstehen würde. Der funktionelle Aufbau der Startseite ist also direkt von der Art Ihrer Angebote und Ihren Zielgruppen abhängig.

Tipp 3: Achten Sie beim Webdesign für Startseiten auf eine kluge Bildauswahl

Slider sind als Ersatz für statische Headergrafiken sehr beliebt. Allerdings gibt es aktuell einen Trend zum Verzicht auf automatisch wechselnde Headerbilder. Der Grund liegt klar auf der Hand. Die sich ändernden Bilder lenken von wichtigen Inhalten ab. Ausnahmen bestätigen die Regel. Das heißt, bei der Gestaltung der Startseiten sind Einzelfallentscheidungen notwendig. Bitte nutzen Sie auch keine Bilder für jedermann! Damit wird das Webdesign langweilig, weil die Besucher die Fotos womöglich schon von anderen Websites kennen. Punkten Sie stattdessen mit individuellen Bildern vom professionellen Fotografen. Diese Investition zahlt sich langfristig aus, denn damit wird Ihr Startseitendesign unverwechselbar und zugleich interessant. Unterschätzen Sie an dieser Stelle bitte auch das SEO-Potential der Google-Bildersuche nicht!

Tipp 4: Lesbarkeit, Lesbarkeit und nochmal Lesbarkeit beachten!

Die besten, zuverlässigsten und individuellsten Inhalte bringen Ihnen nichts, wenn Sie beim Webdesign für Startseiten die Lesbarkeit vernachlässigen. Sattschwarzer Text auf einem „blütenweißen“ Hintergrund ist out. Dieser Kontrast ist so heftig, dass er störend wirkt. Voll im Trend liegt dunkelgraue Schrift in Kombination mit einem „recyclingweißen“ Hintergrund. Bei den Schriftarten punkten alle Versionen ohne jegliche Schnörkel und Serifen. Doch bei der Lesbarkeit ist ein weiterer Aspekt wichtig. Bei längeren Texten ist es verlockend, sie seitenbreit anzeigen zu lassen. Tun Sie das bitte nicht, sondern lassen Sie stattdessen links und rechts einen Rand. Anderenfalls sorgen moderne Bildschirmformate dafür, dass Ihre Besucher beim Desktop-PC ständig die Blickrichtung ändern oder sogar den Kopf drehen müssen. Gehen Sie auch sparsam mit zentrierten Textanzeigen um! Damit können Sie beim Webdesign für Startseiten die Aufmerksamkeit auf bestimmte Aspekte lenken, wenn Sie zusätzlich mit Farben spielen.

Tipp 5: Geizen Sie bei der Gestaltung der Startseiten nicht mit dem Platz!

In der Graphologie weisen schmale Ränder, geringe Zeilenabstände und kleine Buchstabenabstände auf einen sparsamen Menschen hin. Auf einer Website sollten Sie Ihre Sparsamkeit damit nicht zum Ausdruck bringen! Winzige Zeilenabstände beeinträchtigen die Lesbarkeit erheblich. Zwischen den Großbuchstaben und den Unterlängen der Kleinbuchstaben (f, g, j, p, q, y) sollten mindestens 5 Millimeter Abstand bleiben. Das erreichen Sie üblicherweise mit einem Zeilenabstand von 150 Prozent. Praktischerweise sorgen die meisten Content Management Systeme beim Webdesign für Startseiten mit den Standardeinstellungen automatisch für diese Distanz.

Lassen Sie sich jetzt von uns individuell beraten.

We create for You

Unter der Überschrift „Kreation“ vereinen wir die 4 Kernkompetenzen von baseplus®: Das Design, die Entwicklung, das Online Marketing und Print, in der jeweils anmutenden Farbe. Das konsequente Color-Coding dient der optimierten Benutzerführung, die Claims kommunizieren jeden Bereich zusätzlich.

Klicken Sie hier, um zu sehen was wir meinen