Usability Optimierung
Ladezeit verkürzen

Welche Potentiale können zur Verkürzung der Ladezeit genutzt werden? – Dieser Blogartikel der Baseplus Digital Media GmbH zeigt einige Möglichkeiten auf.

Ladezeit verkürzen: Oft helfen einfache Maßnahmen!

Die Ladezeit einer Website ist eines der wichtigsten Kriterien für die Suchmaschinenoptimierung bzw. ein gutes Ranking  in den organischen Suchergebnissen. Viele Faktoren können von den Betreibern der Websites direkt beeinflusst werden. Wir stellen Ihnen einige dieser Faktoren vor.
Google fokussiert sich bereits seit einiger Zeit mit einer steigenden Intensität auf die Verbesserung des Nutzerkomforts. Dabei stehen die Nutzer im Fokus, welche von mobilen Endgeräten aus auf das Internet zugreifen. Sie machen mittlerweile die Mehrheit aus und nehmen keine Kompromisse bei der Ladezeit von Websites in Kauf.

Welche Zielgruppen sind bei der Ladezeit besonders kritisch?

In aktuellen Statistiken gibt Google selbst an, dass eine Ladezeit von mehr als drei Sekunden bei 53 Prozent der Seitenaufrufe zu einem Abbruch von Seiten des Nutzers führt. Vor allem Jugendliche sind meistens sehr ungeduldig. Später kommt oft der real vorhandene Zeitdruck durch die Doppelbelastung von Beruf und Familie hinzu. Diese Zielgruppe macht einen erheblichen Teil der Google-Nutzer aus. Aktuelle Statistiken zeigen, dass 99 Prozent der 14- bis 19-Jährigen in Deutschland regelmäßig im Internet stöbern. Insgesamt gibt es allein in Deutschland derzeit rund 62 Millionen Menschen, die das Internet als Informationsmedium verwenden. Dabei rangiert Google mit rund 89 Prozent aller Anfragen auf dem ersten Rang der beliebtesten Suchmaschinen.

Viele Fotos sind ein „Killer“ für die Ladezeit

Großes Potential zur Beschleunigung der Anzeige findet sich bei Websites, die mit einem der gängigen Content Management Systeme aufgesetzt wurden. Dort werden Fotos oftmals in ihrer vollen Auflösung und Größe in der Mediathek hinterlegt. Erst nach dem Abruf werden sie über die Angaben zur Darstellung auf die tatsächlich angezeigte Größe skaliert. Die Folge müssen umfangreichere Dateigrößen übertragen und verarbeitet werden. Dies wirkt sich negativ auf die Ladezeit aus. Es ist deshalb ratsam, die Fotos bereits vor dem Hinterlegen in der Mediathek auf die real benötigte Größe zu skalieren. Das ist selbst mit den zum Betriebssystem Windows gehörenden Bildbearbeitungsprogrammen einfach und schnell möglich. Ein angenehmer Nebeneffekt entsteht durch die Schonung des Speicherplatzes auf dem Webserver. Er wird vor allem bei den günstigen Paketen mit beschränktem Speicherplatz wirksam.

Beseitigen Sie unnötige JavaScript-Elemente zur Verkürzung der Ladezeit!

Die JavaScript-Elemente sind ein nützliches und beliebtes Hilfsmittel, um Interaktionen mit einer Website zu ermöglichen. Doch in vielen Fällen blähen sie die zu übertragenden und zu verarbeitenden Datenmengen unnötig auf. Der Grund ist, dass sie auch auf den Unterseiten integriert werden, auf denen sie gar nicht erforderlich sind. Das geschieht, weil sie von vielen Betreiben von Websites der Einfachheit halber in den Header gepackt werden. Dadurch werden sie immer mit geladen. An dieser Stelle lohnt es sich, ein wenig Arbeit der Programmierer und Webdesigner zu investieren. Solche JavaScript-Elemente sollten zu Gunsten einer Optimierung der Ladezeit aus dem Header verschwinden. Sie sind im Bodybereich der Unterseiten besser aufgehoben, auf denen sie auch tatsächlich benötigt werden.

Viele eingebettete Inhalte verlangsamen die Ladezeit

Wer als Betreiber einer Website Inhalte von den Servern Dritter integriert, hat keine Chance, die dort anfallenden Abrufzeiten zu beeinflussen. Dadurch kann der Aufbau der eigenen Website erheblich beeinträchtigt werden. Besonders nachteilig wirken sich solche eingebetteten Inhalte beispielsweise dann aus, wenn die Ursprungswebsite keine SSL-Verschlüsselung aufweist. Daraus entstehen Sicherheitsrisiken, die von Google beim Ranking ebenfalls berücksichtigt werden. Die Konsequenz ist, dass die Anzeige der von Dritten bezogenen Teile auf unbedingt notwendige Inhalte beschränkt werden muss. Hier sind außerdem Unterschiede zwischen den Servern der einzelnen Werbenetzwerke zu beachten. Manchmal ist es besser, auf ein Werbebanner zu Gunsten einer kürzeren Ladezeit zu verzichten.

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