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Wie sorgen Programmierer, Webdesigner und Suchmaschinenoptimierer für hohe Zugriffszahlen? Wir verraten Ihnen 5 Geheimtipps!

Worauf kommt es bei der SEO 2016 an? – 5 aktuelle „Geheimtipps“

Die Zeiten, in denen eine gute SEO und die damit erreichte Platzierung auf der ersten Seite für hohen Traffic sorgte, sind mittlerweile vorbei. Dafür hat Google selbst mit den Knowledge Graphen gesorgt, in denen die wichtigsten Informationen zu Unternehmen und Personen bereits angezeigt werden. Da sich dort auch die Kontaktdaten und Öffnungszeiten finden, wird ein Klick auf die Website der Person oder des Unternehmens überflüssig. Nun stellt sich folgende Frage: Wie können Programmierer, Webdesigner und Suchmaschinenoptimierer trotzdem noch für hohe Zugriffszahlen sorgen?

“Geheimtipp“ Nr. 1: Local Seo gewinnt an Wert

Am liebsten suchen sich potentielle Kunden für Bestellungen und Dienstleistungen Unternehmen aus ihrer Region, weil das beispielsweise die Abwicklung von Garantieansprüchen einfacher macht. Dieser menschlichen (und sehr logischen) Eigenart trägt Google Rechnung und misst der lokalen SEO inzwischen einen hohen Stellenwert bei. Gab es bis vor kurzer Zeit sieben lokale Suchergebnisse, werden mittlerweile nur noch drei lokale Ergebnisse angezeigt. Daraus leiten sich deutlich höhere Anforderungen an die Local SEO ab, wenn eine Website nicht im „Nirvana“ der nicht angezeigten lokalen Suchergebnisse verschwinden soll.

“Geheimtipp“ Nr. 2: Usability, Usability und nochmals Usability

Zunehmend bestimmt der Nutzerkomfort, ob eine Website erfolgreich ist oder nicht. Hinweisen von Insidern ist zu entnehmen, dass Google schon wieder neue Updates der Sortieralgorithmen plant, bei denen der Nutzerkomfort in den Vordergrund gestellt wird. Ein erster großer Schritt wurde mit dem Projekt AMP-Seiten zu Gunsten der Usability bereits im Frühjahr 2016 realisiert. Die Konsequenz dessen ist, dass Suchmaschinenoptimierer künftig noch enger mit Webdesignern und Programmierern kooperieren müssen, um auf mobilen Endgeräten eine Ladezeit von deutlich weniger als drei Sekunden zu erreichen.

“Geheimtipp“ Nr. 3: Nutzen Sie bei der SEO die Potentiale der Apps!

Dass App Indexing und App Streaming bei der SEO 2016 wichtiger denn je sind, zeichnet sich schon seit einiger Zeit ab. Doch dort besteht derzeit noch ein erheblicher Nachholbedarf. Es ist für viele Unternehmen ein Novume, dass sie mit eigenen Apps vor allem den mobilen Nutzern ihrer Websites eine deutlich verbesserte Usability bieten können. Dabei werden mobile User immer wichtiger, denn Google selbst gibt in den offiziellen Statistiken an, dass die Anzahl der Suchanfragen von mobilen Endgeräten die von klassischen Desktop-PCs bei Weitem übersteigt. Die Verteilung der Suchanfragen kann jeder Websitebetreiber selbst auf einfache Weise in der Google Search Console bzw. im Dashboard von Google AdSense prüfen. Liegt die Zahl der mobilen Zugriffe nicht bei 50 Prozent oder mehr, sollte die SEO unbedingt mit einer Prüfung der technischen Umsetzung der Website und dem Angebot einer eigenen App ergänzt werden.

“Geheimtipp“ Nr. 4: Bei der SEO auf interaktiven Content achten!

Die Zeiten der statischen Texte als Inhalte der Websites sind längst vorbei. Sicher spielen interessante Grafiken oder in die Websites eingebundene Videos noch immer eine wichtige Rolle. Aber ein erfolgreicher SEO präsentiert den Besuchern inzwischen interaktiven Content, bei dem Zusatzinformationen beispielsweise durch die Nutzung von Light Boxen angeboten werden. Wer sich die individuelle Programmierung solcher Boxen selbst nicht zutraut, kann bei den Content Management Systemen nutzerfreundliche Plugins nutzen. Ein solches Plugin, welches bei der Kombination mit WordPress sehr viele Möglichkeiten für interaktiven Content anbietet, wäre beispielsweise Shortcodes Ultimate von Vladimir Anokhin.

“Geheimtipp“ Nr. 5: SEO auf wiederkehrende Besuche ausrichten!

Wenn Besucher auf einer Website genau das gefunden haben, was sie auch gesucht hatten, dann kehren sie liebend gern auf direktem Weg auf die URL zurück. Dabei sollten sich Websitebetreiber nicht allein auf die Möglichkeit der Speicherung der Links als Lesezeichen im Browser verlassen. Zur modernen SEO gehört deshalb auch nach wie vor das Angebot eines RSS-Feeds. Hier sollte ergänzend beachtet werden, dass das sich gerade massiv ausbreitende Betriebssystem Windows 10 eine spezielle App für den Bezug interessenbezogener Nachrichten anbietet. Das ist unter anderem ein Grund, warum parallel die Aktualität der Inhalte einer Website bei der SEO nicht aus den Augen verloren werden darf.

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