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Foren

Wir haben für Sie ein paar Fakten gesammelt, auf die Sie beim „Anschubsen“ der Foren zur Verbesserung der Suchmaschinenoptimierung für Ihre wichtigsten Websites achten sollten.

Wie schubst man Foren richtig an? – 7 Hauptfaktoren

Auch nach den letzten Google-Änderungen erweisen sich Foren als wichtiges Element bei der Suchmaschinenoptimierung. Das Problem dabei ist, dass sich niemand in einem leeren Forum anmelden wird. Das heißt, dass hier ein ganzes Stück Arbeit investiert werden muss, bevor sich die Diskussionen der echten Nutzer zu einem „Selbstläufer“ entwickeln. Genau in dieser Anlaufphase werden aber leider noch immer viele Fehler gemacht. Wir haben deshalb für Sie ein paar Fakten gesammelt, auf die Sie beim „Anschubsen“ der Foren zur Verbesserung der Suchmaschinenoptimierung für Ihre wichtigsten Websites aufpassen sollten:

Punkt 1: Achten Sie auf eine gute Namenswahl!

Gefakte Foren fallen zuallererst durch Einheitsnamen auf. Echte Nutzer verwenden sowohl aus ihren Namen gebildete Kürzel als auch Phantasienamen. Tauchen in der Nutzerliste eines deutschen Forums besonders viele ausländische Vornamen auf, ist das auch ein deutlicher Hinweis auf gezielt manipulierte Posts. Deshalb sollten Suchmaschinenoptimierer hier am besten die Statistiken zu den beliebtesten deutschen Vornamen nutzen, bei denen natürlich auch der Zusammenhang mit dem jeweiligen Alter der fiktiven Nutzer beachtet werden muss. Beliebt bei den echten Nutzern der Foren sind auch Kombinationen aus Namensteilen und KFZ-Kennzeichen für einzelne Regionen und Städte. Auch das Geburtsjahr als Ergänzung des Vornamens ist sehr beliebt.

Punkt 2: Fehlende Avatara sind in Foren verräterisch

Wenn Sie für die Suchmaschinenoptimierung Foren verwenden, in denen die Avatare frei gewählt werden können, sollten Sie sich die Mühe machen, dass auch für die fiktiven Nutzer der Anlaufphase zu tun. Klauen Sie aber bitte keine Bilder aus Social Networks, denn eine Rückwärtssuche bei Google könnte Sie schnell überführen. Bitten Sie Bekannte und Freunde darum, Ihnen Fotos zur Verfügung zu stellen, die nirgendwo anders im Internet veröffentlicht wurden. Tierfotos, Landschaftsfotos und Comics sind ebenfalls beliebte Avatare der echten Nutzer der Foren. Auch ein Lebensmotto könnte dort als Grafik hinterlegt werden. Allerdings sollten die Grafiken immer zu den Interessen und Vorlieben der fiktiven Nutzer passen.

Punkt 3: Lassen Sie die Profilangaben in den Foren nicht leer!

Viele Softwarelösungen für Foren bieten die Möglichkeit, verschiedene Daten in den Nutzerprofilen zu hinterlegen. Auch unterstützen einige Softwarepakete eine individuelle Signatur. Die Nutzerprofile sollten zumindest zur Hälfte mit einigen Angaben bestückt werden, was bei den Hobbys, dem Standort und dem Alter kein Problem darstellen dürfte. Für zehn bis zwanzig Prozent der fiktiven Nutzer der Foren sollten Sie auch die individuellen Signaturen einrichten. Dort müssen keine Links auf Websites enthalten sein. Die meisten der echten Nutzer verwenden hier Sprüche, ihre eigenen Lebensüberzeugungen oder Zitate aus Filmen und Songs. Bei den Zitaten wäre allerdings eine Quellenangabe notwendig, um nicht gegen das Urheberrecht zu verstoßen.

Punkt 4: Achten Sie beim Anschieben von Foren auf eine gute Zeitplanung!

Als gefakt werden Foren auch dann erkannt, wenn die neuen Posts verschiedener Nutzer immer zu einer bestimmten Uhrzeit auftauchen. In vielen Branchen ist beispielsweise Schichtarbeit üblich. Ein solcher Nutzer postet mal am Vormittag und mal am Nachmittag. Da viele Foren eine Mailbenachrichtigung bei neuen Antworten bieten, ist es darüber hinaus notwendig, bei Antworten auf offensichtlich dringende Fragen sofort zu reagieren. Wer am Wochenende pausiert, riskiert ebenfalls, dass sein Forum in der Startphase als gefakt auffliegt.

Punkt 5: Verwickeln Sie sich nicht in Widersprüche!

Möchten Sie Foren mit fiktiven Nutzern puschen, brauchen Sie unbedingt eine Datenbank, in der sämtliche Fakten zu den einzelnen Nutzern hinterlegt werden. Das gilt vor allem dann, wenn in den Posts beispielsweise Hinweise auf Eltern, Geschwister oder Lebensumstände gegeben werden. So können Sie in der Datenbank immer nachschauen, welche bereits veröffentlichten Fakten Sie bei den neuen Posts beachten müssen.

Punkt 6: Jeder hat seine eigene Ausdrucks- und Schreibweise

Google beachtet beim Ranking inzwischen sowohl die Trustworthiness als auch die korrekte Orthographie und Grammatik. Allerdings sollten Sie das beim Anschubsen der Foren nicht übertreiben, denn das wirkt sehr schnell unecht. Ältere Menschen schreiben beispielsweise nicht „dass“, sondern verwenden die alte Schreibweise „daß“. Auch die nach der neuen Rechtschreibung üblichen Dreifachkonsonanten bei zusammengesetzten Wörtern sind ihnen zumeist nicht geläufig, sodass sie „Bettuch“ statt „Betttuch“ schreiben. Junge Menschen fügen viele Anglismen und die von der Handykommunikation gewohnten Kürzel wie LOL, OMG, thx etc. ein. Da sie das Internet zumeist mobil nutzen, sparen sie sich auch die normalerweise übliche Groß- und Kleinschreibung.

Punkt 7: Variieren Sie die Anrede- und Grußformeln!

Für viele echte Nutzer der Foren ist es völlig normal, dass weder Anrede- noch Grußformeln verwendet werden. Deshalb sollten Sie sich auch nicht scheuen, mit Ihren fiktiven Nutzern diese vermeintliche „Unhöflichkeit“ zu begehen. Auch sollten die Nutzer unterschiedliche Formen der Anrede anwenden. Jüngere Nutzer tendieren eher zum „du“, während ältere Nutzer die Höflichkeitsform „Sie“ bevorzugen. Manche Nutzer reden in Foren gleichgeschlechtliche andere Nutzer mit „du“ an und verwenden für die Gesprächspartner des anderen Geschlechts die Anrede „Sie“. Deshalb ist es immer sinnvoll, die Posts in einem Textdokument vorzuschreiben und zu speichern. Auf diese Weise haben Sie die stilistischen Eigenheiten Ihrer fiktiven Nutzer immer sofort vor Augen.

Wir beraten Sie gerne ausführlich.

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