Design
Smart Home

Welchen Einfluss hat das Smart Home auf Websites und das Internet? Das lesen Sie hier!

Wie beeinflusst Smart Home Websites und Internet?

Unter den Begriff Smart Home fallen alle Technologien, mit welchen der Nutzerkomfort eines Hauses durch einen hohen Grad der Automation verbessert werden kann. Auch der Anspruch an die Sicherheit der Bewohner wird damit bedient. Ein Spezialgebiet stellt das Assisted Living dar. Wer Dienstleistungen, Informationen und Waren über das Internet anbietet, muss die Entwicklung dieser Technologien im Auge behalten. Sie bieten außerdem die Möglichkeit, sich über das Internet neue Verdienstmöglichkeiten zu erschließen. Die zu einem Smart Home gehörenden Technologien werden schon bald einen ebenso großen Einfluss auf die Gestaltung von Websites haben, wie sie von der Verbreitung der mobilen Technik ausgegangen sind.

Assisted Living bietet enorme Chancen

Zum Assisted Living gehört alles, was dem Nutzer sofort Hilfestellung gibt. Hier spielen für die Betreiber von Websites momentan vor allem Google Home und Amazon Echo eine wichtige Rolle. In beiden Fällen handelt es sich um Assistenten, die mit einem Stichwort aktiviert werden können. Sie können sowohl zum Smart Home gehörende Funktionen starten, als auch „auf Zuruf“ Informationen im Internet suchen. Genau wie bei den Sprachassistenten Siri, Cortana und Co. werden die Anfragen mit der völlig natürlichen Sprache gestartet. Die Ausgabe erfolgt wahlweise per Bild und/oder Ton. Das zieht zwei Notwendigkeiten nach sich. Die Inhalte von Websites müssen an die Umgangssprache angepasst werden. Außerdem muss die Programmierung der Websites die Vorlesefunktionen der Browser und der Apps der beim Assisted Living im Smart Home verwendeten Geräte unterstützen. Wer sich diesen Anforderungen stellt, kann die Zahl der Zugriffe auf seine Websites deutlich erhöhen.

Welche Potentiale bietet das Smart Home für Shop-Betreiber?

Die Betreiber von Onlineshops sind gut beraten, wenn sie die Programmierung von Apps vorantreiben, welche mit der Firmware der zum Smart Home gehörenden Geräte kooperieren. Ein Beispiel sind die Kühlschränke mit integriertem Barcode-Scanner. Hier punkten Apps, welche das Auslösen automatischer Bestellungen beim Unterschreiten des vom Nutzer gesetzten Mindestbestands unterstützen. Auch Apps zur Überwachung der Füllstände von Öltanks bieten sich an, um mit dem Trend zum Smart Home die Anzahl der Stammkunden zu erhöhen.

Kombination Smart Home und Internet ist Gefahr und Vorteil zugleich

Hacker greifen nicht nur Websites an. Inzwischen ist es ersten Hackergruppen gelungen, Haushaltsgeräte und Unterhaltungstechnik für DDoS-Attacken zu nutzen. Eine solche Attacke wurde beispielsweise im Herbst 2016 gestartet. Sie hatte den Ausfall einiger amerikanischer DNS-Server zur Folge und führte dazu, dass Dienste wie Twitter, Netflix und PayPal nicht erreichbar waren. Dabei wurde ausgenutzt, dass die zum Smart Home gehörende Technik eine dauerhafte Verbindung zum Internet benötigt. Die Programmierer der Firmware und der Apps für Haushaltsgeräte und Haustechnik müssen also dafür sorgen, dass ein zuverlässiger Schutz gegen unbefugte Zugriffe gewährleistet wird.

Das Smart Home fordert die Hardware des Internets

Mit der rasanten Verbreitung der zum Smart Home gehörenden Geräte steigen die Anforderungen an die DSL-Boxen und an den Backbone-Bereich des Internets erheblich an. Der Teilbereich „Peace of Mind“ und die Unterhaltung sorgen mit einem permanenten Streaming für eine kontinuierliche Zunahme des Volumens der Daten, die von den Leitungen, den Serverzentren und den DSL-Boxen bewältigt werden müssen. Das erfordert einen schnellen Ausbau des Internets. Erfolgt dieser nicht zeitnah, sind die Grenzen der Kapazität schon bald erreicht. Die notwendige Erhöhung der Kapazitäten sollten auch die Betreiber von Onlineshops, Streaming-Portalen, Maildiensten und Social Networks beachten. Hier kommen in Zukunft nur noch Server in Frage, welche mit SSD-Speichern, Hochleistungs-CPUs und reichlich Arbeitsspeicher bestückt sind. Auch die Leistungsfähigkeit der von den Serverzentren angebotenen Ports sollte durch den Trend zum Smart Home künftig noch stärker bei der Auswahl der Hosts für Online-Dienste, Websites und Onlineshops beachtet werden.

Wird auch das Webdesign vom Smart Home beeinflusst?

Diese Frage muss eindeutig bejaht werden. In jüngster Zeit bestanden die Anforderungen beim Webdesign vor allem in der qualitativ einheitlich guten Anzeige auf Desktop-PCs und mobilen Endgeräten. Die verstärkte Nutzung von Tablets und Smartphones für den Internetzugriff hat Google mit dem „Mobilegeddon“ quittiert. Der nächste Schritt dürfte ein „Smart-Home-Geddon“ werden. Für Webdesigner bedeutet das die Notwendigkeit, die Inhalte in hohen Auflösungen zur Verfügung stellen zu müssen. In einem Smart Home werden häufig ganze Wandflächen zu Displays. Dort würden Websites in geringer Auflösung „pixelig“ wirken. Wer sich darauf nicht rechtzeitig vorbereitet, geht ein erhebliches Risiko ein. Es besteht darin, durch negative Nutzererfahrungen wertvollen Traffic und in der Folge Umsatz zu verlieren.

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