Design

Webdesign – Windows 8 und Windows 10 lassen grüßen

Dass die Betreiber der großen Suchmaschinen – allen vorweg Google – ihre zur Einstufung der einzelnen Websites in die angezeigten Suchergebnisse verwendeten Algorithmen ständig ändern und noch dazu komplett geheim halten, hat das Internet zu einem riesigen Spielfeld für Programmierer, Webdesigner und Suchmaschinenoptimierer gemacht. Sie haben keine andere Chance, als in der Praxis zuerst zu testen, mit welchen Veränderungen an Websites die nachhaltigsten Erfolge erzielt werden können. Auch die Ansprüche an die Usability der Websites verändern sich mit den Endgeräten, die für den Zugriff auf das Internet verwendet werden. Genau das macht sich derzeit durch völlig unterschiedliche Trends beim Webdesign bemerkbar.

Wo zeigen sich die Veränderungen beim Webdesign?

Umfangreiche Animationen sind out und rein statische Objekte kommen beim Webdesign wieder groß in Mode. Bis vor kurzer Zeit ging es noch genau in die umgekehrte Richtung. Viele Fachleute für Webdesign setzten auf animierte Objekte, um die Aufmerksamkeit der Besucher auf bestimmte Informationen zu lenken. Diese Trendwende wurde durch die verstärkte Nutzung des Internets durch mobile Endgeräte eingeläutet. Auch wenn es mittlerweile Smartphones gibt, die mit achtkernigen Prozessoren von der Rechenleistung her einem Notebook überlegen sind, müssen beim Webdesign die Übertragungszeiten der Informationen von den Websites zum Browser der verwendeten Geräte beachtet werden. Wer Nutzer in ländlichen Regionen nicht benachteiligen möchte, setzt auf ein Webdesign und eine Programmierung, bei der die Menge der zu übertragenden Daten sehr gering gehalten werden kann. Außerdem bringen einige der älteren kostenlos erhältlichen mobilen Browser keinen Support für einige Arten der animierten Grafiken mit.

Klassisches Webdesign der Blogs ist auf dem Rückzug

Wer sich die historischen und aktuellen Trends beim Webdesign etwas genauer anschaut, der wird schnell feststellen, dass sich die Layouts der Websites immer am Aussehen der Betriebssysteme und der Software orientiert haben. Derzeit sind die Auswirkungen von Windows 8 sowie die bisher veröffentlichten Hinweise auf das Layout bei Windows 10 beim Webdesign zu spüren. Viele Webdesigner wenden sich vom klassischen Aussehen der Content Management Systeme mit Sidebars an der rechten Seite und dem Textblock links ab. Auch die traditionellen Rubrikenübersichten, bei denen beispielsweise WordPress die neuesten Artikel als Auszug nacheinander anzeigt, wenden viele Experten für Webdesign nicht mehr an.

Wohin geht die Reise beim Webdesign in den nächsten Jahren?

Die Fachleute für Webdesign wählen neuerdings häufig eine Kacheloptik, die sehr stark an die Anordnung der Symbole der einzelnen Apps bei Windows 8 erinnert. Möchten sie sich beim Webdesign weiterhin am Vorbild der grafischen Benutzeroberflächen der Betriebssysteme orientieren, muss am Layout der Websites nach dem Erscheinen von Windows 10 nichts verändert werden. Windows 10 verbindet die Kacheln von Windows 8 mit den Desktop-Elementen der Vorgängerversionen. Die Frage, warum sich die Experten für Webdesign daran orientieren, kann sehr einfach beantwortet werden: Der Mensch ist ein „Gewohnheitstier“. Er beurteilt die Usability von Websites auch nach dem Umfang, in dem er sich an die optische Gestaltung anpassen muss.

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