Design

Studie zeigt: Personalisierte Websites liegen voll im Trend

Nach einer aktuellen Studie, die von Research Now im Auftrag der etracker GmbH durchgeführt wurde, müssen sich professionelle Webdesigner in den nächsten Jahren auf völlig neue Herausforderungen einstellen. In naher Zukunft wird es keine einheitliche Website für alle Gruppen möglicher Besucher mehr geben, sondern bei der Auswahl und Anzeige der Inhalte einer Website muss schon bald durch personalisierte Websites mehr Rücksicht auf die Eigenheiten der einzelnen Zielgruppen genommen werden. Das brachte eine Umfrage unter den Marketingexperten in 200 deutschen Kleinunternehmen und zum Mittelstand zählenden Firmen ans Tageslicht.

Wer fordert personalisierte Websites?

Die Notwendigkeit, personalisierte Website für verschiedene Kundengruppen zu schaffen, sahen bei der Studie immerhin 73 Prozent der Befragten. Nur rund elf Prozent der Probanden waren der Meinung, dass eine universelle Website für alle Besucher den gleichen Erfolg wie personalisierte Websites bringen kann. Allerdings war sich die Hälfte der befragten Marketingverantwortlichen nicht sicher, wie solche auf Zielgruppen zugeschnittenen Websites aussehen könnten. 38 Prozent der Probanden gingen davon aus, dass personalisierte Websites mit einem hohen Investitionsaufwand verbunden sind. Weitere Zweifel gibt es in Bezug auf den Datenschutz. So befürchteten 51 Prozent der Marketingstrategen, dass die Ausrichtung an den Vorlieben der Besucher dazu führen könnte, dass sich die Besucher im Übermaß getrackt und überwacht fühlen könnten. Daraus leitet sich für die Profis für Webdesign der Anspruch ab, die Herkunft der über die Besucher der Website gesammelten Daten offen legen zu müssen. Diese Überzeugung vertraten zwei Drittel der im Rahmen der Studie von Research Now Befragten.

Welche Vorteile bringen personalisierte Websites?

Olaf Brandt, der Chef des Auftraggebers etracker, forderte in seinem auswertenden Statement die Unternehmen auf, sehr schnell auf personalisierte Websites umzusteigen. Sie bringen vor allem deshalb Wettbewerbsvorteile, weil sich über die zu den Besucherinteressen passende Angebote die Usability, die Kundenbindung und der Umsatz steigern lassen. Damit kommt die Studie zu dem gleichen Ergebnis, wie es Webdesigner bereits als Feedback von ihren Kunden erhalten: Besucher einer Website müssen sehr schnell genau das finden, was sie suchen.

Ansatz der Personalisierung hat bereits Tradition

Dieser Ansatz wird beispielsweise durch spezielle Landingpages schon seit längerer Zeit verfolgt. Auch Google AdWords nutzt diesen Ansatz bei der dynamischen Einbindung nutzerspezifischer Werbung in Websites. So neu ist der Trend zur Personalisierung also nicht. Allerdings sind jetzt die professionellen Programmierer gefragt. Sie müssen den Quellcode für personalisierte Websites so gestalten, dass eine dauerhaft dynamische Anzeige der Inhalte anhand spezifischer Kriterien erfolgen kann. Das erhöht auch die Ansprüche an das Können der Datenbanken sowie der Content Management Systeme. Ein Punkt wird davon jedoch nicht berührt: Nachdem die Aufmerksamkeit der Besucher einmal errungen wurde, müssen sie zielgerichtet bis zum Bestellvorgang geführt werden, um die Gewinne für personalisierte Websites möglichst hoch zu halten.

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