Online Marketing

Bei den Social Networks deuten sich Veränderungen der globalen Marktanteile an. Sie dürfen beim Webdesign nicht unbeachtet bleiben. Lesen Sie hier mehr.

Sistrix-Studie: Nutzung der Social Networks verschiebt sich

Die Bekanntheit von Websites in den Social Networks ist schon seit einiger Zeit bei der Suchmaschinenoptimierung unverzichtbar. Hier spielt derzeit Facebook noch eine sehr entscheidende Rolle. Doch könnte es bald eine Trendwende geben, wie der Blick auf eine von Sixtrix mit der Hilfe von Google Survey durchgeführte Umfrage zeigt. Auf diese Veränderung sollten sich die Betreiber von Websites rechtzeitig einstellen.

Die aktuellen Zahlen der Nutzer von Social Networks

Die neuesten verlässlichen Daten zur Verteilung der Nutzer der Social Networks stammen vom Sommer 2017. Danach hatte Facebook mit 2,05 Milliarden aktiven Nutzern pro Monat weltweit die größte Bedeutung. Auf dem zweiten Rang landet das von Google betriebene Portal YouTube mit 1,5 Milliarden monatlichen Nutzern. WhatsApp brachte es zeitgleich auf 1,2 Milliarden aktive Nutzer pro Monat. Weit abgeschlagen finden sich Instagram mit 700 Millionen und Twitter mit 328 Millionen Mitgliedern, die den Dienst mindestens einmal monatlich verwenden. Damit ist Facebook derzeit (noch) das größte Netzwerk im globalen Maßstab. Allerdings steigen die Nutzerzahlen bei WhatsApp kontinuierlich an. Für Mark Zuckerberg ist dies kein Grund zur Beunruhigung, denn der Dienst gehört bereits seit 2014 zu seinem Facebook-Konzern.

Welche Änderungen zeigen sich bei der Sistrix-Umfrage?

Ob die von Sistrix durchgeführte Studie repräsentativ ist oder nicht, können wir leider nicht beurteilen. Aber unsere eigenen Beobachtungen des Nutzerverhaltens unterstützen den dort erfassten Trend. Laut den dortigen Ergebnissen nutzen nur noch rund 19,2 Prozent der Befragten Facebook täglich. Der Dienst WhatsApp wird dagegen von 34,8 Prozent der Probanden mindestens einmalig pro Tag verwendet. Facebook scheint vor allem bei den jungen Menschen unter 25 Jahren aus der Mode gekommen zu sein. Dort ist der Unterschied noch deutlicher. Facebook landet hier bei 11,2 Prozent und WhatsApp bei 45,6 Prozent. Selbst YouTube (23,5 Prozent) bleibt hier zurück.
Doch bei der Bewertung der künftigen Bedeutung der Social Networks ist noch eine andere von Sistrix gestellte Frage interessant. Immerhin können sich 37,8 Prozent der über Google Surveys Befragten vorstellen, auf Facebook komplett zu verzichten. Hier ist die altersabhängige Differenz allerdings nicht so groß, denn 36,9 Prozent der Befragten bis zu 24 Jahren halten einen Facebook-Verzicht für möglich.

Was leitet sich daraus für die Betreiber von Websites ab?

Den Social Networks kommt bei der Verbesserung der Bekanntheit einer Website auch in Zukunft eine große Bedeutung zu. Allerdings müssen die Verschiebungen bei den Nutzerzahlen beachtet werden. Das heißt wiederum, dass bei der Bereithaltung von Buttons zum Teilen der Inhalte in den Social Networks WhatsApp in Zukunft unverzichtbar ist. Entsprechende Plugins für WordPress wurden bereits entwickelt. Hier ist allerdings ein Blick auf die Arbeitsweise wichtig. Nicht alle kostenlos angebotenen Plugins arbeiten auch rechtskonform. In Deutschland muss beachtet werden, dass von den Plugins nicht sofort beim Aufruf einer Seite Nutzerdaten an die Plattformen übermittelt werden dürfen. Dazu wird die explizite Zustimmung der Nutzer benötigt. Hinzu kommt, dass zahlreiche Plugins nicht mit den neuesten Versionen von WordPress kompatibel sind.

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