Online Marketing
Saisonale inhalte

Saisonale Inhalte optimal pflegen und platzieren

Wer saisonale Inhalte auf einer Website anbietet, der begeht den größtmöglichen Fehler, wenn er sich erst kurz vor Beginn der Saison mit der Optimierung des Webdesigns und der Suchmaschinenoptimierung beschäftigt. Negativ ist es ebenfalls, die Seite nach Saisonende bis zum nächsten Saisonbeginn „in Tiefschlaf fallen“ zu lassen. Inhalte, die nicht regelmäßig aktualisiert werden, rutschen bei der Platzierung in den Suchergebnissen von Google immer weiter nach hinten. Das heißt im Klartext, dass die Erfolge die bei der Suchmaschinenoptimierung in einem Jahr erreicht wurden, durch den Stillstand komplett wieder verschenkt werden. Deshalb sollten auch saisonale Inhalte ganzjährig mit Aufmerksamkeit bedacht werden.

Was gehört zur optimalen Pflege für saisonale Inhalte?

Welche Betreuung für saisonale Inhalte notwendig ist, lässt sich am Beispiel einer Website rund um Weihnachten veranschaulichen, da sich diese Vorgehensweise 1 zu 1 auch auf Seiten übertragen lässt, bei denen Ostern, Pfingsten, Halloween oder der Schulanfang im Mittelpunkt stehen. Zuerst einmal sollte hier ein professioneller Webdesigner schauen, ob das Layout noch zeitgemäß ist. Im Interesse kurzer Ladezeiten beim Aufruf von mobilen Endgeräten aus, heißt es momentan „Back to the roots“, was bedeutet, dass datenintensive animierte Grafiken nach und nach aus den Websites verschwinden. Das wurde durch das „Mobilegeddon“-Update von Google bewirkt. Menüs lassen sich bei mobilfreundlichen Websites bei Bedarf einblenden und schränken den Genuss der eigentlichen Inhalte nicht mehr ein. Auch die „Hamburger Menüs“ erfreuen sich derzeit steigende Beliebtheit. Das gilt für saisonale Inhalte ebenso wie für Inhalte, die durchgängig interessant sind.

Technische On-Page-Optimierung für saisonale Inhalte

Werden saisonale Inhalte außerhalb der Saison „links liegen“ gelassen, dann laufen beispielsweise bei einer Website mit einem Content Management System wie WordPress zahlreiche Updates sowohl von WordPress selbst, als auch bei den Themes, den Sprachpaketen und den Plugins auf. Wer diese dann in „einem Schwung“ erledigt, benötigt einerseits sehr viel Zeit. Andererseits riskiert der Webmaster bei dieser Vorgehensweise, dass saisonale Inhalte in der Zwischenzeit immer schlechtere technische Bewertungen durch die Google-Sortieralgorithmen bekommen. Mit jedem Update werden Sicherheitslücken geschlossen und Bugs beseitigt. Deshalb sollten sie auch für saisonale Inhalte kontinuierlich und ganzjährig durchgeführt werden.

In welchem Turnus sollte man saisonale Inhalte aktualisieren?

Wer erst im Oktober oder November damit beginnt, neue saisonale Inhalte rund um Weihnachten einzupflegen, der dürfte aufgrund der stetig wachsenden Konkurrenz kaum eine Chance haben, sich noch rechtzeitig vor Beginn der Saison auf den vorderen Rängen der Suchergebnisse zu platzieren. Deshalb sollte auch im Rest des Jahres mindestens einmal pro Monat ein neuer Beitrag eingepflegt werden. Wer das volle Potential der Suchmaschinenoptimierung über hochwertige saisonale Inhalte nutzen möchte, sollte dies besser sogar jede Woche tun.

Welche Themen bieten sich außerhalb der Saison an?

Nun werden Sie sich fragen, wie man im Sommer weihnachtliche Themen finden kann, die Besucher auf eine Website locken. Das ist einfacher, als so mancher Webmaster befürchtet. Dafür lassen sich beispielsweise die Frühbucherrabatte für Weihnachtsreisen und Silvesterreisen ausnutzen. Nimmt ein Webmaster das Thema Skiurlaub in saisonale Inhalte für das Weihnachtsfest mit auf, kann er sich sicher sein, dass diese Rubrik auch im Januar und Februar noch ordentlich Traffic auf seine Website bringt. In einigen Skigebieten in Österreich, der Schweiz und Norditalien reicht die Saison sogar bis Ende April. Gletscherskigebiete machen oftmals nur im Juli und August eine Pause.

Bastelanleitungen sind immer ein gefragtes Thema

Bastelanleitungen erfreuen sich ganzjährig großer Beliebtheit. Das Puppenhaus wird nicht nur als Weihnachtsgeschenk genutzt, sondern dient in vielen Familien auch als Geburtstagsgeschenk. Das Gleiche gilt für Schals, Mützen und dicke Pullover. Eine Strickanleitung wäre als sommerliche Ergänzung einer Weihnachtsseite deshalb ebenfalls gut geeignet. Im Spätherbst bietet es sich förmlich an, Anleitungen zur Eigenproduktion von Christbaumschmuck als saisonale Inhalte auf einer Weihnachtsseite zu präsentieren. Dafür eignen sich Kastanien, Eicheln, Nüsse und Tannenzapfen, die bereits lange vor der Adventszeit von den Bäumen fallen.

Rezepte ergänzen saisonale Inhalte optimal

Auch der Bestand an Rezepten für Weihnachtsgebäck oder festliche Braten könnte im Sommer zum Zweck der Aktualisierung für saisonale Inhalte ausgebaut werden. Viele Hobbyköche und Hobbyköchinnen möchten den geplanten Festtagsbraten schon vorher ausprobieren, um sich zu den Feiertagen nicht wegen kleinen Pannen bei den Gästen zu blamieren. Der Startschuss der Suche nach guten Rezepten erfolgt meistens bereits dann, wenn im Handel die ersten Pakete mit Spekulatius und Stollen die Regale erobern. Außerdem könnte das neue Rezept ja auch für den allseits beliebten Kartoffelsalat, den Entenbraten für den Schulanfang der Sprösslinge genutzt werden. Die Schulanfänge ziehen sich durch die unterschiedlichen Ferienregelungen der Bundesländer vom August bis in den September.

Fazit: Wer behauptet, dass die Möglichkeiten, saisonale Inhalte ganzjährig im Interesse der Suchmaschinenoptimierung zu ergänzen, beschränkt wären, der begeht einen fatalen Irrtum. Mit etwas Kreativität finden sich immer gute Ideen, die für Traffic sorgen und auch eine Osterseite oder Weihnachtsseite das ganze Jahr hindurch interessant für potentielle Besucher machen.

We create for You

Unter der Überschrift „Kreation“ vereinen wir die 4 Kernkompetenzen von baseplus®: Das Design, die Entwicklung, das Online Marketing und Print, in der jeweils anmutenden Farbe. Das konsequente Color-Coding dient der optimierten Benutzerführung, die Claims kommunizieren jeden Bereich zusätzlich.

Klicken Sie hier, um zu sehen was wir meinen