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Was genau sind eigentlich „linklose“ Backlinks? Wir verraten es Ihnen.

Neu bei der SEO 2018: Was sind „linklose“ Backlinks?

Zwar ist Google die mit Abstand am häufigsten genutzte Suchmaschine, aber auch die Konkurrenz darf bei der SEO 2018 nicht unbeachtet bleiben. Ein Grund dafür ist, dass Microsoft sein Betriebssystem Windows 10 in einer verbilligten Variante anbietet. Infolge dessen müssen die Nutzer in Kauf nehmen, auf den Browser Edge und die Suchmaschine BING beschränkt zu sein. Der Hintergedanke dabei ist, die Subventionen für den Kauf einer Lizenz für Windows 10 mit den Einnahmen aus der BING-Werbung zu refinanzieren. Allein schon deshalb wird der Marktanteil von BING steigen. Allerdings gibt es bei der Microsoft-Suchmaschine mittlerweile Besonderheiten.

Die Suchmaschinenoptimierung zeichnet sich immer mehr durch Komplexität und Innovationen aus. Inzwischen müssen allein bei Google mehr als 200 Faktoren beachtet werden, welche über das Ranking einer Website in den organischen Suchergebnissen entscheiden. Diese Vielfalt der Faktoren hat einen entscheidenden Vorteil, denn Manipulationen beim Ranking sind inzwischen fast unmöglich. Backlinks spielen dabei eine wichtige Rolle. Sie werden von den Google-Algorithmen als ein Faktor bei der Vertrauenswürdigkeit der Inhalte berücksichtigt. Hier geht Microsoft bei der hauseigenen Suchmaschine BING einen innovativen Weg, denn hier sind auch „linklose“ Backlinks neuerdings ein Rankingfaktor.

Wie werden „linklose“ Backlinks bei der SEO 2018 wirksam?

Zuerst einmal stellt sich die Frage, was „linklose“ Backlinks überhaupt sind. Die Antwort ist so einfach wie logisch. Dabei handelt es sich um die Erwähnung der Namen von Domains, ohne dass die Erwähnungen durch einen Link mit der jeweiligen Website verknüpft werden. Diese Integration der Domainnamen behandeln die bei BING verwendeten Algorithmen zur Sortierung der Suchergebnisse genauso wie einen gesetzten Backlink. Dies bestätigte Duane Forrester (ehemals Senior Product Manager bei BING) bereits zum Jahresende 2017 in einem offiziellen Statement. Den Andeutungen von Forrester war zu entnehmen, dass die BING-Algorithmen bei der Erwähnung von Markennamen ähnlich verfahren.
Die Logik dahinter ist, dass die Urheber von Webinhalten bereits mit der bloßen Erwähnung das vorhandene Vertrauen zu dieser Quelle zum Ausdruck bringen. Die direkte Verlinkung unterbleibt jedoch oft, weil die Besitzer der Websites befürchten, dass ihre Seite als „Linkfarm“ eingestuft werden könnte. Das würde wiederum Nachteile beim eigenen Ranking mit sich bringen.

Helfen bei Google „linklose“ Backlinks ebenfalls?

Derzeit gibt es noch keine verlässlichen Hinweise auf bereits laufende Anwendungen oder eine baldige Übernahme dieser Praxis durch Google. Führende amerikanische SEO-Experten stufen das momentan jedoch lediglich als eine Frage der Zeit ein. Sie begründen ihre Einschätzung damit, dass eine solche Vorgehensweise tatsächlich sehr logisch ist. Sie wäre eine weitere „kleine Revolution“ in der Off-Page-Optimierung, durch welche die bisher beim Setzen der Backlinks entstehenden Nachteile für die Betreiber der verlinkenden Websites komplett vermieden werden können.

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