Glossar

SiteKiosk

Bei SiteKiosk handelt es sich um eine Software für Dienstleister, die mit zeitweise mietbaren Computern auch den Menschen einen Zugang zum Internet bieten möchten, die selbst keinen geeigneten Computern besitzen. Die für die Betriebssysteme Android und Windows sowohl mit proprietären als auch kommerziellen Lizenzen angebotene Software besitzt einen eigenen Browser, der einige Besonderheiten mitbringt. Die erste für Windows geeignete Version SiteKiosk erschien im Jahr 1998. Die Android-Version gibt es seit 2011. Sie kann ab Android in der Version 4.0 alias Ice Cream Sandwich verwendet werden. Die Windows-Version läuft auch 32-Bit-Systemen und 64-Bit-Systemen und ist auch mit Windows 8 kompatibel.

Die Besonderheiten des Browsers von SiteKiosk

Wer in Deutschland Computer für den Zugriff auf das Internet als gewerblicher Dienstleister anbietet, muss auf die Einhaltung der Bestimmungen aus dem Jugendschutzgesetz achten. Eigens dafür bringt SiteKiosk einen Jugendschutzfilter mit, in dem individuelle Einstellungen in Abhängigkeit vom jeweiligen Alter des aktuellen Nutzers möglich sind. Die Filterung erfolgt in Echtzeit, ohne dass davon ein negativer Einfluss auf die Ladezeit einer Website ausgeht. Als Basis für den Jugendschutzfilter werden die Blacklists und Whitelists einer Datenbank mit aktuell etwa 600.000 erfassten URLs verwendet. Ergänzend kommt beim Browser von SiteKiosk ein Filter zum Einsatz, der die Inhalte von Websites vor der Freigabe für Jugendliche nach bestimmten Begriffen scannt. Diese Option steht sowohl in der Version SiteKiosk Plus als auch SiteKiosk Pay zur Verfügung.

Festlegung der Surfgebiete bei SiteKiosk

Ein professioneller Webdesigner sollte sich nicht wundern, wenn seine Seiten von einem der mit dem Browser von SiteKiosk arbeitenden öffentlichen Rechner nicht aufgerufen werden können. Der Betreiber der Computer hat die Möglichkeit, den Zugriff aufs Internet mit individuellen Vorgaben einzugrenzen. So kann er beispielsweise die aufrufbaren Seiten auf eigene Inhalte und/oder die Angebote von Kooperationspartnern beschränken. Ein gutes Beispiel für derartige Beschränkungen sind die Public Terminals bei den Arbeitsämtern, von wo aus nur Websites aufgerufen werden können, deren Inhalte sich in irgendeiner Form mit der Jobsuche beschäftigen. Realisiert wird das durch einen permanenten Scan der angeforderten Inhalte nach bestimmten Keywords. Alternativ kann der Browser von SiteKiosk so eingestellt werden, dass er Websites nur aus vorgegebenen Regionen der Welt anzeigt.

Datenschutz ist beim Browser von SiteKiosk inklusive

Um den Bestimmungen des deutschen Datenschutzes in vollem Umfang Folge zu leisten, darf der Nutzer eines öffentlichen Computers natürlich nicht sehen, was der vorhergehende Nutzer sich dort angeschaut hat. Dafür ist beim Browser von SiteKiosk die Funktion Session-Reset zuständig. Der Betreiber kann hier individuelle Zeiträume einstellen, nach denen sämtliche Spuren der Aktivitäten eines Nutzers automatisch gelöscht werden. Das bedeutet, dass alle Cookies sowie die Daten im Browserverlauf entfernt werden. Auch der Cache wird beim Session-Reset geleert.


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