Glossar

K-Meleon

Der Browser K-Meleon ist speziell für die 32-Bit-Versionen des Betriebssystems Microsoft Windows entwickelt worden. Mit Wine kann K-Meleon auch auf Systemen mit dem Betriebssystem Linux angewendet werden. Die erste Version des mit einer General Public Licence angebotenen Browsers erschien im Jahr 2000. Der Quellcode des Browsers K-Meleon wurde in der Programmiersprache Microsoft Visual C++ geschrieben. Das Programm zur Anzeige von Websites steht auch mit einer deutschsprachigen Benutzeroberfläche zur Verfügung. Entstanden ist der Browser aus dem Wunsch heraus, die von der Mozilla Foundation für den Mozilla Firefox entwickelte Rendering Engine in das Betriebssystem Windows zu integrieren. Mit der im Jahr 2013 erschienenen Version 74.0 von K-Meleon ist Microsoft jedoch ergänzend auf die Laufzeitumgebung XULRunner umgestiegen.

K-Meleon ist individuell anpassbar

Durch die Verwandtschaft der Programmierung mit Mozilla Firefox ist es möglich, bei K-Meleon die Plugins vom Mozilla Firefox zu verwenden. Über Skins kann das Design der Anzeige von Websites verändert werden. Mit der Hilfe von Makros lässt K-Meleon zu, dass der Anwender die Bedienung sowie die Menüführung an individuelle Bedürfnisse anpassen kann. Über SourceForge können vorgefertigte Makros bezogen werden. K-Meleon bietet die Übertragung der im Microsoft Internet Explorer hinterlegten Favoriten an und verfügt über einen integrierten Blocker für Pop-up-Werbung. Außerdem können bei diesem Browser die Lesezeichen des Mozilla Firefox sowie die Bookmarks von Opera genutzt werden. Ergänzend verfügt K-Meleon über einen Reader für RSS-Feeds und ermöglicht die Steuerung mit Mouse-Gesten.

Welche Pluspunkte bietet der Browser K-Meleon?

Ein Vorteil dieses Windows-Browser ist, dass er sehr ressourcenschonend arbeitet. Das kommt vor allem den Nutzern von älteren Hardwaresystemen zugute. Außerdem startet sich K-Meleon im Gegensatz zum klassischen Microsoft Windows Internet Explorer sehr schnell. Einer der Nachteile ist, dass K-Meleon vergleichsweise langsam weiterentwickelt wird. Bis zum Jahr 2005 arbeitete zeitweise nur ein einziger Programmierer an der Entwicklung des Browsers. Allerdings kann sich der Support sehen lassen. So gibt es beispielsweise eine gut verständliche Anleitung zur eigenen Aktualisierung der Rendering Engines Gecko und SeaMonkey. Außerdem werden fachliche Fragen zu K-Meleon in einem eigenen Forum beantwortet.


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