Glossar

Follower

Der Begriff Follower ist abgeleitet von der englischen Vokabel „follow“ für folgen. Im Internet wird die Bezeichnung als Ersatz für den Begriff Abonnenten verwendet. Wie ein Abonnement für Inhalte zustande kommt, hängt von der Art der Websites ab, auf denen die Inhalte veröffentlicht werden. Dafür lassen sich verschiedene Dienste und Techniken verwenden. Setzt der Profi für Webdesign beispielsweise eine Website mit einem Content Management System auf, wird er im Interesse der Steigerung des Traffics und damit letztlich auch im Sinne der Suchmaschinenoptimierung immer einen RSS-Feed anbieten, mit dem sich neue Inhalte per Mail oder über die dynamischen Lesezeichen der Browser verteilen lassen. Zwar werden die eingetragenen Empfänger von den Content Management Systemen selbst als Abonnenten bezeichnet, letztlich handelt es sich dabei aber auch um Follower.

Der Begriff Follower in den Social Networks

In Netzwerken wie Twitter, Facebook und Google+ werden spezielle Dienste angeboten, mit denen sich die Publikationen auf Drittprofilen verfolgen lassen. Hier ist es in der Regel so, dass diese Posts direkt in der Chronik der Follower automatisch mit angezeigt werden. Damit werden die Follower der Social Networks für die Suchmaschinenoptimierung zu einer wichtigen Chance, den Traffic auf der eigenen Website zu erhöhen. Finden sie Inhalte interessant, die Drittprofile in der eigenen Chronik hinterlassen, werden sie diese auch anklicken. Hier kommt es bei der Off-Page-Optimierung positiv zum Tragen, dass bei der Anzeige auf den Drittprofilen auch die in den Posts veröffentlichten Backlinks mit erhalten bleiben. Registrierte Follower, also Abonnenten von Inhalten, werden so zu einer Möglichkeit, neue Inhalte sehr schnell verbreiten zu können. Gleichzeitig wird mit einer hohen Zahl von Anzeigen auf Drittprofilen auch die Sichtbarkeit der eigenen Inhalte verbessert.

Welche Rolle spielen Follower in der täglichen Praxis?

Im Rahmen der Off-Page-Optimierung werden viele hilfreiche Dinge nach wie vor eingekauft. So gibt es auch Vermittlungsplattformen, über die die Veröffentlichung eigener Inhalte und Backlinks auf völlig fremden Profilseiten bei Google+, Twitter und Facebook erkauft werden kann. Hier spielt die Anzahl der Follower, also die Zahl der Profile, auf denen die parallele Veröffentlichung der Inhalte erfolgt, eine wichtige Rolle bei der Preisbildung. Solche Einkäufe sind auch beim Online Reputation Management interessant. Je mehr Follower ein Profil hat, desto schneller können positive Inhalte zur Verdrängung negativer Inhalte verbreitet werden.


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