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Sind SEO-Prüftools für den Browser wirklich sinnvoll? Wir verraten es Ihnen.

Einige SEO-Prüftools bewirken Fehlermeldungen im Browser

Viele Betreiber von Websites benutzen kostenlose SEO-Prüftools, die als Plugin direkt in den Browser integriert werden können. Ein bekanntes Beispiel dafür sind die Alexa Tools, die unter dem Namen WebRank SEO Toolbar zur Verfügung stehen. Hier gilt die Regel, dass deren Aktivierung immer nur dann stattfinden sollten, wenn sie auch tatsächlich für die Prüfung der SEO-Werte zur Anwendung kommen. Das gilt auch für zahlreiche andere Plugins für den Browser und hat gleich mehrere Gründe.

SEO-Prüftools binden unnötig Leistung

Einerseits ist zu bedenken, dass sämtliche Plugins beim Start des Browsers sofort mit geladen werden. Das wirkt sich vor allem bei älteren Rechnern mit geringen Leistungsreserven beim Prozessor und beim Arbeitsspeicher äußerst negativ aus. Dort kann es dazu kommen, dass der Browser beim Laden umfangreicher Webinhalte den Dienst verweigert, weil die Prozessorleistung voll ausgeschöpft ist. Dies passiert, da das Betriebssystem dort eine vorrangige Behandlung erhält. Das gilt auch für verschiedene Programme.

Je stärker Nutzer die Hardware eines Rechners belasten, desto mehr heizt dieser sich auf. Das heißt, auch die Leistung der Prozessor- und Gehäuselüfter muss hochgefahren werden. In der Folge steigt der Energiebedarf unnötig an. Allein schon deshalb macht es Sinn, Programme und Plugins nur dann zu starten, wenn sie für die Arbeit, für das Surfen im Internet und für Games benötigt werden. Hinzu kommt, dass die bewirkte Aufheizung beim Fahren des Rechners unter Volllast die Lebensdauer der eingebauten Hardware verringert.

SEO-Prüftools verursachen die Anzeige von Fehlercodes

Es gibt bei einigen SEO-Prüftools noch einen weiteren Punkt, der unbedingt zu beachten ist. Wird eine Website mit aktivierten SEO-Plugins aufgerufen, steuern viele dieser Plugins zur Zusammenstellung der Daten sämtliche Unterseiten einer Website an. Damit wird eine Vielzahl von Zugriffen binnen kürzester Zeit von einer IP-Adresse aus produziert. Doch genau die Anzahl der Zugriffe wird wiederum von Plugins gezählt, die den Betreibern der Websites als Verwendung für den Hackerschutz dienen.

Wird eine bestimmte Zahl von Zugriffen innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums von einer IP-Adresse aus registriert, wird automatisch eine Zeitsperre aktiviert. Wie lange diese Sperre erhalten bleibt, hängt von den individuellen Einstellungen der Nutzer der Hackerschutz-Plugins ab. Die Konsequenz aus diesen Faktoren ist, dass verschiedene SEO-Prüftools bei einer dauerhaften Aktivierung die Anzeige des Statuscodes „Error 403“ nach sich ziehen. Diese Fehlermeldung weist auf einen unerlaubten Zugriff hin.

Wie lassen sich die von SEO-Prüftools bewirkten Zeitsperren aufheben?

Hier gibt es mehrere Möglichkeiten, die von der Art der verwendeten öffentlichen IP-Adresse abhängen. Wer mit einer permanenten IP-Adresse im Internet unterwegs ist, hat keine andere Chance, als den Betreiber der für den Zugriff gesperrten Websites anzuschreiben und um eine manuelle Aufhebung der Sperre zu bitten. Viele Provider teilen ihren Kunden bei jeder Anmeldung am Kundenserver eine neue IP-Adresse zu. Hier reicht es in der Regel aus, den DSL-Router neu zu starten, um die von den SEO-Prüftools verursachten Zugriffssperren zu umgehen.

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