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Worauf sollte man beim optimieren der Google-Snippets achten? Wir verraten es Ihnen.

Daten für Google-Snippets optimieren: Worauf achten?

Die Google-Snippets enthalten Informationen, die große Auswirkungen darauf haben, ob ein Suchergebnis angeklickt wird oder nicht. Darüber hinaus nehmen diese Inhalte neben zahlreichen anderen Faktoren Einfluss auf das Ranking in den Suchergebnissen. Deshalb müssen Webmaster bei der Bereitstellung dieser Daten Sorgfalt walten lassen. Das macht allerdings bei der Nutzung der gängigen Content Management Systeme die Installation von ergänzenden Modulen notwendig, die sich Plugins nennen.

Wie kommt eine optimale Description in die Google-Snippets?

Die Description ist die Kurzbeschreibung einer Website oder eines Artikels, die in den Suchergebnissen mit erscheint. Dafür setzt Google aktuell ein Limit von 156 Zeichen. Allerdings ist zu beachten, dass eine Verkürzung zum Limit auf 141 Zeichen möglich ist. Das ist dann der Fall, wenn vor der Description in den Suchergebnissen das Alter eines Artikels angezeigt werden soll. Die Anzeige wird als Zeitstempel oder time stamp bezeichnet.

Die Erstellung und Anzeige einer manuell erstellten Description wird von den Content Management Systemen standardmäßig nicht unterstützt. Doch dafür stehen spezielle Plugins zur Verfügung. Eine sehr einfache Variante wäre beispielsweise SEO WordPress von Mervin Praison. Wer es etwas komfortabler möchte, kann alternativ zum Plugin von Yoast greifen. Dieses Plugin hat den Vorteil, dass es gleich die Zeichen zählt und nach dem Ampelsystem anzeigt, wann das Optimum der Zeichenzahl erreicht ist.

Was bewirkt der Zeitstempel in den Google-Snippets?

Die Nutzer der Suchmaschinen möchten immer die jeweils aktuellsten Informationen haben. Um dort den höchstmöglichen Komfort zu bieten, kann in die Snippets ein Zeitstempel eingebunden werden. Allerdings tut das Google nicht von allein, sondern die Betreiber der Websites müssen diese Anzeige gezielt initiieren. Dafür stehen mehrere Wege zur Auswahl. Eine Variante ist die Angabe im HTML-Code mit den Tags „datetime“ und „datePublished“. Die Anwender von Content Management Systemen können es sich aber auch einfacher machen, indem sie das Datum der Veröffentlichung von einem Plugin an Google übermitteln lassen. Ein Beispiel dafür wäre W3 Total Cache. Allerdings ist hier anzumerken, dass die Einstellungen für den Laien etwas schwierig sind.

Wann lohnt sich „noindex“ mehr als „disallow“?

Websitebetreiber aus Deutschland müssen sich zahlreichen gesetzlichen Anforderungen zur Veröffentlichung von Pflichtinformationen unterwerfen. Dazu zählen unter anderem das Impressum und die Hinweise zum Datenschutz. Allerdings wäre es Unsinn, wenn diese Bereiche in den Suchergebnissen erscheinen würden. Viele Webmaster verhindern dies, indem sie dem Google-Crawler mit der Option „disallow“ das Lesen der dortigen Inhalte verbieten. Das bewirkt, dass die Unterseite für die Suchergebnisse trotzdem indexiert wird. Allerdings wird in den Google-Snippets dann explizit darauf hingewiesen, dass der Besitzer der Website das Auslesen dieser Inhalte verboten hat. Die bessere Vorgehensweise ist es deshalb, solche Inhalte mit der Option „noindex“ vollständig aus der Aufnahme in die Datenbank auszuschließen, die für die Zusammenstellung der Suchergebnisse verwendet wird.

Was bedeutet der grüne Pfeil hinter der URL in den Snippets?

Damit wird dem Nutzer der Suchmaschine Google angezeigt, dass er die Inhalte einer Website auch aus dem von Google selbst betriebenen Cache abrufen kann. Möglich ist das jedoch nur, wenn der Betreiber der Website dies nicht über die Anwendung des Tags „noarchive“ verboten hat. Ein solches Verbot wäre sinnlos, denn mit der erlaubten Archivierung eines Screenshots bleiben die Inhalte auch dann einsehbar, wenn der Server ausfällt, auf welchem die Website üblicherweise bereitgehalten wird. Eine Ausnahme stellen hier Websites mit kostenpflichtigen Inhalten dar. Hier kommt das „norachive“-Tag zur Anwendung, um die Einsehbarkeit der Inhalte ohne legitimiertem Account zu verhindern.

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