Online Marketing

Bio SEO – Neuerung oder altbewährte Taktik?

Biologische Suchmaschinenoptimierung, oder kurz Bio SEO, ist ein Schlagwort, das derzeit sehr intensiv diskutiert wird. Doch was bedeutet dieser Begriff überhaupt? Ein vergleichender Blick auf die Lebensmittelherstellung macht bei der Erklärung der Bio SEO durchaus Sinn. Mit dem Gütesiegel Bio werden all die Lebensmittel gekennzeichnet, bei deren Herstellung keine Schadstoffe und keine gefährlichen Chemikalien für die Forcierung des Wachstums von Pflanzen und Tieren eingesetzt werden. Die „gefährlichen Chemikalien“ bei der Suchmaschinenoptimierung sind künstlich aufgebaute Backlinks und die „Schadstoffe“ der SEO stellen Arten der Inhaltsaufbereitung dar, die mit Nutzerfreundlichkeit nicht mehr viel gemeinsam haben.

Bio SEO – Welche Elemente müssen Webmaster beachten?

Betrachtet man das Ranking einer Website bei den großen Suchmaschinen als ein zu beackerndes Feld, dann müssen Fachkräfte für Suchmaschinenoptimierung vor allem nach „natürlichem Dünger“ suchen. Und genau das heißt, dass Bio SEO eben keine Neuerung ist, sondern genau das in den Mittelpunkt stellt, was sich schon seit einiger Zeit bewährt hat. Das „Pflänzchen“ Website benötigt lesenswerte Inhalte, an denen sich die Besucher förmlich festbeißen wie an einem frisch gepflückten Apfel. Die Bio SEO in Form der hochwertigen Inhalte beachtet, dass die Google Algorithmen nicht nur den Traffic allgemein, also das zahlenmäßige Aufkommen an Besuchern einer Website, berücksichtigen. Beim Ranking wird auch bewertet, wie lange sich die Besucher bei einzelnen Artikeln aufhalten. Nun könnte der Laie auf die Idee kommen und ins Feld werfen, dass Besucher zum Lesen eines kurzen Artikels weniger Zeit benötigen als zum Studieren eines langen Artikels. Das ist korrekt und wird von Google in den Formeln der Ranking-Algorithmen mit bedacht. Die Besuchsdauer wird immer zur Länge der auf der Unterseite vorhandenen Texte ins Verhältnis gesetzt.

Grundsätzlich guten „Mutterboden“ bei der Bio SEO verwenden

Was für den Biobauern guter Mutterboden ist, stellt bei der Bio SEO die Auswahl einer guten Domain, eines leistungsstarken Servers und einer Software ohne W3C-Fehler dar. Wer seine Website mit einer starren und nicht anpassbaren Software aufsetzt, tut sich bei der Suchmaschinenoptimierung ebenso wenig einen Gefallen wie ein Biobauer, der seine Felder nach dem Prinzip der Monokulturen bewirtschaftet. Eine gute Software für Websites lässt sich durch individuelle Module ergänzen und anpassen. Sind diese Voraussetzungen bei der Bio SEO geschaffen, kann die Saat eingebracht werden. Die „Saat“ bei der Bio SEO ist ein intelligentes Layout, das künftige Website- und Onlineshopbetreiber am besten von einer Webdesignagentur entwickeln lassen sollten. Der Biobauer kümmert sich auch nicht selbst um sein Saatgut, sondern kauft es bei den Fachleuten, die sich am besten damit auskennen.

“Regen und Sonne“ bei der fachkundigen Bio SEO

Wie sich die Pflanzen entwickeln, wird beim Biobauern durch eine optimale Versorgung der Pflanzen mit Sonnenlicht und Wasser bestimmt. Bei der Beregnung kann er nachhelfen, aber die Sonnenscheindauer könnte er maximal in seinen Gewächshäusern mit Kunstlicht beeinflussen. Die Pendants bei der Bio SEO sind die Qualität der Inhalte und die Nutzerfreundlichkeit einer Website. Der Suchmaschinenexperte ist gegenüber dem Biobauern im Vorteil, denn er kann beide Faktoren beeinflussen. Die „Sonne“ der Bio SEO sind aktuelle und verlässlich recherchierte Inhalte, die auch bei dem neuen Verlässlichkeitsindex von Google Pluspunkte sammeln. Das „Wasser“ der Bio SEO sind Webdesigns, die sich flexibel und vollautomatisch an die Anzeige auf unterschiedlichen Arten von Endgeräten anpassen können.

Welcher „Kunstdünger“ ist schädlich bei der Bio SEO?

Viele Websitebetreiber glauben leider immer noch, dass sie durch eigene Linknetzwerke eine „gute Ernte“ bei der Suchmaschinenoptimierung einfahren können. Sie duplizieren Inhalte einfach nur auf zusätzliche Domains und setzen von dort aus Backlinks auf die zu rankende Hauptseite. Das lässt sich mit den Grundsätzen der Bio SEO nicht vereinbaren. Außerdem verspricht diese Art der Suchmaschinenoptimierung allein schon deshalb keinen Erfolg, weil die Crawler und Algorithmen von Google inzwischen so schlau sind, dass sie derartige Duplikate erkennen können. Die Konsequenz des Erkennens ist wie ein Hagelschlag, der die Ernte eines Biobauern vernichtet, denn doppelter Content führt zu einer Herabstufung beim Ranking. So genannte Mirrorseiten haben in der Bio SEO deshalb nichts verloren.

Welcher natürliche „Dünger“ ist ratsam bei der Bio SEO?

Das Wachstum des „Pflänzchens“ Website wird durch ihre Sichtbarkeit im Internet repräsentiert. Hier lautet der Grundsatz bei der Bio SEO, es den Suchmaschinen so einfach wie möglich zu machen. Vor allem die Meta-Tags, die Wahl der Überschriften, die Einträge in der robots.txt sowie die Beschriftung von Grafiken innerhalb einer Website stellen den „natürlichen Dünger“ der Bio SEO dar. Was der Pferdemist für die Felder eines Biobauern ist, stellt bei der Bio SEO die Bereitstellung der komfortablen Möglichkeiten des Teilens von interessanten Inhalten dar. Der „Pferdemist“ der SEOs sind die Buttons „Like“ und „Share“ für die Social Networks sowie die Buttons der verschiedenen Bookmarkdienste. Auch eine Funktion zur Umwandlung der Inhalte in PDF-Dokumente für den komfortablen Versand per Mail sollte bei der Bio SEO nicht fehlen. Diese Funktion ist quasi der “Kompost“, der vom Biobauern nach der Ernte in die Felder eingearbeitet wird.

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