Online Marketing

Backlinks effizient und suchmaschinenorientiert aufbauen

Die Algorithmen der Suchmaschinen Google, Yandex, RedTram und Co. prüfen bei der Bewertung einer Website sehr genau, auf welche Weise die Backlinks auf die Inhalte entstanden sind. Pluspunkte bei der Suchmaschinenoptimierung versprechen Backlinks, die besonders natürlich wirken. Das wiederum bedeutet, dass einerseits die Inhalte in der Umgebung eine wichtige Rolle spielen. Andererseits darf das Wachstum der Anzahl der Backlinks nicht explosionsartig erfolgen. Also sollten Inhaber von Websites lieber kontinuierlich jeden Monat einige gute Links einkaufen, anstatt binnen kurzer Zeit massenhaft Verlinkungen von Drittseiten zu buchen. Die Suchmaschinen legen glücklicherweise in jüngster Zeit steigenden Wert auf die Qualität der Websites, von denen aus die Links gesetzt werden. Das ist einer der Gründe, warum die so genannten Linkfarmen und 0-8-15-Artikelverzeichnisse beginnend im Jahr 2013 von der Bildfläche verschwunden sind. Doch es spricht nach wie vor nichts dagegen, das Ranking der eigenen Website durch den gezielten Einkauf von Backlinks zu puschen.

Wie findet man gute Publisher für Backlinks?

Große SEO-Agenturen, wie zum Beispiel die Baseplus Digital Media GmbH, arbeiten sehr eng mit den Betreibern hochwertiger Websites zusammen. Sie können im Rahmen der Paketangebote zur Suchmaschinenoptimierung die On-Page-Optimierung über die Prüfung und Verbesserung der Quellcodes sowie einer Überarbeitung des Webdesigns und der Inhalte mit der Off-Page-Optimierung durch das gezielte Setzen suchmaschinenrelevanter Backlinks verbinden. Aber auch nach der Zeit der intensiven Betreuung durch eine SEO-Agentur haben die Betreiber von Websites die Chance, sich nützliche Links zu kaufen. Eigens dafür wurden im Internet inzwischen spezialisierte Plattformen geschaffen, auf denen sich Advertiser und Publisher finden können.

Welches Potential bieten Plattformen für den Verkauf von Backlinks?

Wie sich Backlinks zur Verbesserung des Rankings der eigenen Website einkaufen lassen, zeigen wir Ihnen mit einem Blick hinter die Kulissen von SeedingUp. Diese Plattform bietet die Möglichkeit, einen internen Ranking-Check durchzuführen. Er gibt Auskunft über die Sichtbarkeit einer Domain bei Google und ist somit mit dem OVI-Wert vergleichbar. Wer diesen Check ergänzen möchte, kann einen ergänzenden Check mit einem nützlichen Tool für den Browser durchführen, das Auskunft über den Citation Flow, den Trust Flow sowie die Anzahl der auf eine Domain verweisenden Backlinks gibt. Ein solches Tool bietet beispielsweise Majestic kostenlos an. Je höher die Werte beider Prüftools sind, desto interessanter wird eine Drittseite für den Einkauf von Backlinks für die Suchmaschinenoptimierung.

Welche Arten von Backlinks können bei den Plattformen eingekauft werden?

Die Macher der Vermittlungsplattform haben der Tatsache Rechnung getragen, dass Backlinks aus den Social Networks von den Suchmaschinen seit einiger Zeit stärker beachtet werden. So lassen sich hier mittlerweile auch Posts mit Link von den Plattformen YouTube, Twitter, Facebook und Google+ einkaufen. Der Preis ist abhängig von der Anzahl der nachweisbar vorhandenen Follower. Eine sehr gute Sache ist, dass für die gekauften Backlinks spezielle Artikel geliefert oder von den anbietenden Publishern erstellt werden können. So wird das inhaltlich passende Umfeld für eine im Interesse der Suchmaschinenoptimierung sinnvolle Verlinkung geschaffen. Alternativ dürfen sich die Advertiser auf dieser Vermittlungsplattform für den Linkaufbau aber auch Links aus bereits vorhandenen Artikel auf den Websites der Publisher kaufen. Darüber hinaus sind beispielsweise die Veröffentlichung von Videos, Infografiken, Anleitungen und Pressemitteilungen auf der Plattform buchbar.

Was kosten Backlinks bei den Buchungsplattformen üblicherweise?

Wie hoch der Preis für einen Backlink ist, hängt immer von der Art der gewählten Publikation ab. Ein Artikel mit einem eingebundenen Produktvideo ist – logischerweise – deutlich teurer als eine Verlinkung, die aus einem bereits bestehenden Artikel gesetzt wird. Die Publisher können ihre Preise für die einzelnen Produkte innerhalb eines gewissen Rahmens frei bestimmen. Wie dieser Rahmen ausfällt, ist wiederum von der gesamten Qualität und Aktualität sowie der individuellen Linkquote einer Website abhängig. Ein Vorteil für die Advertiser ist, dass die Buchung immer über einen konkreten Zeitraum hinweg zum Festpreis erfolgt. Bei vielen Arten der Publikationen auf Drittseiten sind Verlängerungsoptionen mit erheblichen Rabatten möglich.

Welche Rolle spielt die Linkquote beim Einkauf von Backlinks?

Um wirklich Erfolge bei der Suchmaschinenoptimierung zu erzielen, darf eine gewisse Linkquote auf den Websites der Publisher nicht überschritten werden. Genau dieser Fakt hat den eingangs genannten Linkfarmen „das Genick gebrochen“. Oftmals enthielt auf deren Blogsites fast jeder Artikel einen verkauften Link. Wer als Advertiser Glück hatte, traf auf Websitebetreiber, die nur in jedem dritten oder vierten Artikel einen verkauften Link veröffentlichten. Für die Suchmaschinenoptimierung relevante Backlinks sollten nur von Websites gekauft werden, die eine wesentlich besseres Verhältnis aus nicht verlinkten Artikeln zu verlinkten Artikeln zu bieten haben. Dass solche Backlinks natürlich teurer sind als von den Seiten der einstigen Linkfarmen, ist eine logische Konsequenz, denn letztlich muss der Zeitaufwand für die Erstellung und das Einpflegen der nicht verlinkten Artikel zumindest teilweise mit bezahlt werden. Wer als potentieller Publisher ein Verhältnis von zwanzig nicht verlinkten Artikeln zu einem verlinkten Artikel und noch dazu gute Werte beim Traffic, der Verweildauer und der Sichtbarkeit in den Suchmaschinen zu bieten hat, wird seine Backlinks nicht zum Dumpingpreis offerieren. Dort muss mit Preisen im dreistelligen Bereich pro Jahr gerechnet werden.

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