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Auch Bing legt Wert auf das Prädikat „mobile friendly“

Das „Mobilegeddon“-Update des Suchmaschinenriesen Google sorgte für eine Welle der Aufmerksamkeit. Dabei ist völlig untergegangen, dass die meisten anderen großen Suchmaschinen mittlerweile nachgezogen haben. Auch Bing arbeitet inzwischen mit dem Zusatz „mobile friendly“ in der Anzeige der Suchergebnisse. Wie die Auswahl der Suchergebnisse nach diesen Veränderungen bei Bing funktioniert, erklärte Shyam Jasankar im hauseigenen Blog von Microsoft.

Wie stuft Bing nun beim Ranking ein?

Danach sortieren die Algorithmen von Bing die zu den bei der Suchanfrage verwendeten Keywords immer noch nach der thematischen Relevanz. Bei Websites, die bei der inhaltlichen Relevanz gleich abschneiden, wird diejenige Seite besser platziert, die sich das Prädikat „mobile friendly“ durch ein responsive Webdesign erarbeiten konnte. Die Betreiber der Suchmaschine von Microsoft wollen damit verhindern, dass die Seiten abgestraft werden, bei denen der Quellcode noch nicht auf die Anzeige auf mobilen Endgeräten optimiert wurde, die aber hochwertige Inhalte zu bieten haben.

Wie beurteilt Bing die Usability auf Mobilgeräten?

Einen wichtigen Punkt bei der Bing-Bewertung stellt der Verzicht auf Flash-Objekte in den Inhalten der Websites dar. Diese werden von vielen Browsern der mobilen Endgeräte nicht ohne zusätzliche Plugins unterstützt. Die Lesbarkeit der Inhalte ohne die Anwendung eines Zooms muss von den Profis für Webdesign gewährleistet werden, wenn sie für ihre Websites von Bing das Prädikat „mobile friendly“ erhalten wollen. Außerdem wird die Qualität der Navigation mit einbezogen. Bing belohnt Websites, bei denen auf Tablets und Smartphones große Teile des Inhalts angezeigt werden, ohne dass der Nutzer scrollen muss.

Warum ist die Beachtung von Bing so wichtig?

Die Zahl der Nutzer von Bing steigt bereits seit einiger Zeit rapide an. Die Basis dafür legte Microsoft bereits mit dem Betriebssystem Windows 8. Das wurde teilweise mit einer kostenlosen Lizenz angeboten, wenn die Nutzer im Gegenzug akzeptierten, dass Bing als Suchmaschine fest vorgegeben war. Auch der für Windows 10 neu entwickelte Browser Edge, der ursprünglich Spartan heißen sollte, verwendet Bing als Standardsuchmaschine. Durch das Angebot von Microsoft, Windows 7 und Windows 8 bis zum Sommer 2016 kostenfrei auf Windows 10 upgraden zu können, dürfte sich die Zahl der Nutzer von Bing in den nächsten Monaten noch einmal kräftig erhöhen. Webdesigner und Programmierer sind deshalb gut beraten, wenn sie die „mobile friendly“-Vorgaben von Google und Bing gleichermaßen beachten. Möglich ist das allemal, weil es von den umzusetzenden Anforderungen her kaum Unterschiede gibt.

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